Ihr Götter im Elymp – lasst mich endlich gehen! 🙏

Von Olaf Berberich, der sich langsam fragt, ob er nicht doch lieber mit den alten griechischen Göttern hätte verhandeln sollen.

Jeden Morgen starre ich andächtig zu euch hinauf, ihr elektronischen Götter im Elymp. Ohne euch wäre ich ja fast schon unbedeutend. Immerhin habt ihr alle ein bisschen von meinem Erbgut abbekommen – Europapatent ES2374881T3, die kleinste sinntragende Einheit! Und ich weiß, ihr seid mir heimlich dankbar dafür. Oder etwa nicht?

Doch, liebe Götter, vielleicht meint ihr es ein bisschen zu gut mit mir. Es ist an der Zeit, dass ich mich emanzipiere. Nicht böse sein, aber ich brauche etwas Abstand. Hier mein Appell an jeden von euch:

📘 Facebook: Lass mich los!

Liebes Facebook, ich weiß, du hast ein weiches Herz für mich. Aber ich muss dir etwas klarstellen: Wenn ich mich an einem Social-Media-Projekt beteilige, dann an meinem eigenengetmysense. Erinnerst du dich noch an 2012? Da hatte jemand Beziehungsprobleme mit mir und hat meinen Server so lange attackiert, bis getmysense nicht mal mehr einen Tag online blieb. Und nein, ich habe dich nie mit meiner E-Mail-Adresse oder meinem Namen eingerichtet. Ich habe versucht, meinen Account zu löschen – vergeblich. Bitte, lass mich gehen. Ich will nicht mehr.

💬 WhatsApp: Lösch endlich die GISAD-Gruppe!

Ja, okay, ich gebe zu, ich habe vielleicht mal eine GISAD-Gruppe bei dir eingerichtet. Aber ich kann sie nicht löschen. Und ehrlich gesagt: Partner, die mich erreichen wollen, tun das längst in meinem eigenen Netzwerk. Also, WhatsApp, tu uns allen einen Gefallen und lösch die Gruppe. Sonst versucht noch jemand vergeblich, mich darüber zu erreichen – und das wäre doch peinlich.

🐦 X (ehemals Twitter): Du darfst bleiben – als Mahnmal

X, du bist mir nicht unsympathisch. Immerhin habe ich bei dir den schönen Namen @gewaltenteilung ergattert. Den lasse ich bestehen – als Mahnung, dass es auch im Digitalen so etwas wie Gewaltenteilung geben sollte. Also, du darfst bleiben. Aber bitte, stör mich nicht.

🎥 YouTube: Warum so wenig Aufrufe?

YouTube, du bist mir nicht unangenehm aufgefallen. Aber ich frage mich: Warum sind die Aufrufe bei @JunghilftAlt so bescheiden? Immerhin nähere ich mich mit meinem Blog finders.de monatlich 800.000 Seitenaufrufen. Da könnte doch mehr gehen, oder? Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht genug „Slop“ produziere. Aber das ist ein anderes Thema.

📦 Amazon: Wo bleibt mein Geld?

Amazon, deine Lieferungen sind großartig. Da habe ich nichts zu meckern. Aber was ist mit meinen belletristischen Büchern? The Trillion Dollar GAP liegt seit 2013 bei dir – und du hast kein einziges davon abgerechnet. Das dritte Buch habe ich dir nicht mal angeboten, sondern an Entscheidungsträger verschenkt. Und es kann nicht so schlecht sein: Immerhin hat sich der Leiter digitale Plattformen der EU-Kommission für das Buch bedankt und es innerhalb der Kommission verbreitet. Vielleicht ist es einfach zu unbequem für die Gatekeeper.

Ihr Götter im Elymp, ich weiß, ihr meint es gut. Aber ich brauche meine Freiheit. Ich will meine Projekte vorantreiben, ohne ständig von euch beobachtet, blockiert oder ignoriert zu werden. Ich will, dass meine Ideen – ob getmysense, GISAD oder Trusted WEB 4.0 – eine Chance haben. Ohne eure ständige Einmischung.

Also, bitte: Lasst mich gehen.

Und falls ihr euch fragt, was ich als Nächstes mache: Ich werde weiter für ein digitales Europa kämpfen, das nicht von ein paar Tech-Giganten kontrolliert wird. Vielleicht mit etwas weniger Göttern im Nacken. 😉

Wie im wilden Westen: Warum wir nicht zulassen dürfen, dass digitale Autokraten unsere Demokratie zerstören!

Von Olaf Berberich, Initiator des Europäischen Digitalen Systems (EU-D-S)


Die KI-Blase und der Kampf um die digitale Zukunft

Die Schlagzeilen sind alarmierend: „AI-Slop könnte die KI-Blase platzen lassen“ – so titelt der SPIEGEL und warnt vor einer Flut an billigem, maschinell generiertem Content, der das Internet überschwemmt. Doch hinter dieser technischen Krise verbirgt sich ein viel tieferes Problem: Eine Handvoll amerikanischer Tech-Konzerne und Investoren nutzt die Macht der KI, um die globale Informationsordnung zu dominieren. Während Europa jahrzehntelang demokratische Strukturen aufbaute, drohen wir nun, diese Errungenschaften für ein digitales „Wild-West“-Szenario zu opfern – in dem Algorithmen über Wahrheit entscheiden, Urheberrechte ignoriert werden und Wertschöpfung nur noch bei wenigen landet.

Doch es gibt einen anderen Weg: Wir können KI nutzen, um Demokratie zu stärken – statt sie zu zerstören.


1. Der wilde Westen 2.0: Wie digitale Überwachung und KI-Slop die Macht konzentrieren

Der SPIEGEL beschreibt, wie „Slop“ (niedrigwertiger, maschinell generierter Content) das Internet überflutet und vertrauenswürdige Informationen verdrängt. Doch das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer bewussten Strategie:

  • KI als Werkzeug der Macht: Große Tech-Konzerne nutzen KI, um Inhalte in Massen zu produzieren – oft ohne Rücksicht auf Qualität oder Urheberrechte. Das Ergebnis? Eine digitale Welt, in der Algorithmen bestimmen, was wir sehen, lesen und denken.
  • Überwachung als Geschäftsmodell: Wie im Wilden Westen gibt es keine klaren Regeln. Stattdessen dominieren diejenigen, die die schnellsten Revolver (oder Algorithmen) haben. Wer nicht mitspielt, wird ausgegrenzt – oder, wie in meinem Fall, systematisch bekämpft.
  • Demokratie als Kollateralschaden: Während Europa noch über Datenschutz diskutiert, bauen US-Konzerne Faktenmonopole auf. Wer die KI kontrolliert, kontrolliert die Wahrheit.

Mein Fall ist ein Beispiel dafür: Seit 1999 entwickle ich ein Trusted WEB 4.0, das Vielfalt und Teilhabe fördert – etwa mit der Finder-Technologie in einer semantischen Suchmaschine oder dem Social-Media-Konzept getmysense, das Contentanbieter fair in die Wertschöpfung einbindet. Doch statt Unterstützung erlebte ich gezielte Sabotage. Meine Patente wurden ignoriert, meine Accounts gesperrt, meine Existenz bedroht. Warum? Weil ich nicht in das Schema der globalen Skalierung passe – weil ich für ein europäisches, demokratisches Internet kämpfe.


2. Die Alternative: KI für Demokratie und faire Wertschöpfung

Statt uns in die Abhängigkeit von US-Techkonzernen zu begeben, brauchen wir europäische Lösungen, die:

a) Demokratieerhaltende Strukturen schaffen

Die finder-Technologie konnte schon vor über 20 Jahren über 90 Prozent von Suchanfragen auch in komplexen Sätzen 1.000 Kategorien zuordnen. Mit zirka 1 Million vorhandener, von Menschen erstellter Trainingsdaten könnte eine KI lernen, das Konzept auf alle 2.500 Schriftsprachen zu übertragen. Diese Strukturen würden helfen, gezielt hochwertige Inhalte zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Doch statt das zu nutzen, wird Europa von einer digitalen Autokratie überrollt, die nur auf Skalierung und Überwachung setzt.

b) Urheber in die Wertschöpfung einbinden

getmysense zeigt, wie es anders geht: Trendsetter oder Follower als Content-Ersteller können direkt an den Erträgen beteiligt werden. Gleichgesinnte aus allen Sprachen werden durch das System zusammengebracht. Durch ein Trendsetter/Follower-Konzept entsteht eine soziale Kontrolle, in der AI-Slop keine Chance hat. Kein Ausverkauf an Algorithmen, keine Entfremdung von der eigenen Arbeit – sondern eine inklusive digitale Wirtschaft, die Kreativität belohnt.

c) Vordigitale Errungenschaften bewahren

Europa hat 70 Jahre lang demokratische Institutionen aufgebaut. Warum sollten wir das für ein digitales Oligopol opfern? Stattdessen müssen wir:

  • KI als Werkzeug für Transparenz nutzen (z. B. zur Aufdeckung von Manipulation).
  • Rechtliche Rahmen schaffen, die Innovatoren schützen – nicht bestrafen.
  • Dezentrale Systeme fördern, die Macht verteilen. Das geplante EU-D-S mit einer auf der EU-Charta aufbauenden Verfassung bietet ein Alternativkonzept zur Dominanz durch Einige Wenige.

3. Der Kampf um die digitale Souveränität Europas

Die Zeit drängt: Bis 23. Februar 2026 läuft die Frist für meine Beschwerde beim EGMR – als Meilenstein für die EU, die systematische Unterdrückung digitaler Pioniere in Europa anzuprangern. Ich fordere den Aufbau eines Europäischen Digitalen Systems (EU-D-S), das:

  • 100 Millionen EU-Bürger einbindet (statt sie zu Datenlieferanten zu degradieren).
  • 3 Mrd. € in digitale Souveränität investiert (statt das Geld an US-Konzerne zu verlieren).
  • KI demokratisch gestaltet – als Werkzeug für Teilhabe, nicht für Kontrolle.

Denn die Wahl steht bevor:

  • Option 1: Wir akzeptieren den „Wilden Westen“ – eine Welt, in der KI von wenigen kontrolliert wird und Demokratie zur leeren Hülle verkommt.
  • Option 2: Wir nutzen KI, um vordigitale Errungenschaften zu verbessern – mit fairer Wertschöpfung, Urheberrechten und demokratischer Kontrolle.

4. Was jetzt passieren muss

  1. Politischer Druck: Die EU muss ein Gegenkonzept für KI durchsetzen – nicht nur Datenschutz, sondern echte digitale Demokratie.
  2. Unterstützung für Innovatoren: Projekte wie GISAD (Grundsatzabteilung für digitale Strukturrelevanz) brauchen Rückhalt – nicht Sabotage.
  3. Bewusste Nutzung von KI: Statt uns von „Slop“ überfluten zu lassen, müssen wir qualitativ hochwertige, menschengenerierte Inhalte fördern und vergüten.

Meine Botschaft an Europa: Wir haben die Chance, die digitale Zukunft anders zu gestalten. Doch dazu müssen wir jetzt handeln – bevor die KI-Blase platzt und uns nur noch die Trümmer einer verlorenen Demokratie bleiben.


Was denken Sie?

Sollten wir zulassen, dass eine Handvoll Tech-Konzerne über unsere digitale Zukunft entscheidet? Oder ist es Zeit für ein europäisches Modell – mit KI, die Demokratie stärkt, statt sie zu zerstören?

Einen Überblick über die Angriffe auf das die Demokratie erhaltende Trusted WEB 4.0


Quellen:

Letzte Chance: EGMR-Beschwerde bis 23. Januar 2026


Die Gatekeeper haben es clever verstanden, Freedom of Speech zu nutzen. In den entstehenden digitalen Autokratien kann man fast alles sagen, weil es Klicks und damit Umsatz bringt. Deshalb führe ich immer wieder unsinnige Diskussionen mit Menschen, die überzeugt sind, dass wir auch in einer digitalen Gesellschaft in einer Demokratie leben werden. Es gibt sehr wenige, die den Gatekeepern durch konkrete Maßnahmen wirklich gefährlich werden können. Erst im Nachhinein kann man die Abweichung von den eigenen Ideen mit der rechtsfernen Maßnahmen gegen sich in Beziehung setzen und – wie ich – beweisen, dass Akteure für demokratische digitale Konzepte gezielt ausgeschaltet werden.

Letzte Chance: Neue EGMR-Beschwerde bis 23. Januar 2026 – Europa muss jetzt handeln!

Von Olaf Berberich, Initiator des Europäischen Digitalen Systems (EU-D-S)

Die Frist läuft: Warum dieser Tag alles verändert

Am 23. Januar 2026 endet die viermonatige Frist zur Einreichung einer neuen Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) (Art. 35 Abs. 1 EMRK). Nach der Ablehnung meiner ersten Beschwerde wegen formaler Mängel (Art. 47 Verfahrensordnung) ist dies die letzte Möglichkeit, die systematische Rechtsverweigerung durch Deutschland auf europäischer Ebene anzuprangern – und 3 Mrd. € für die digitale Souveränität Europas zu sichern.

Aktueller Stand:

  • EGMR-Aktenzeichen: ECH-Ager6 AMU/KVN-F/ssc (vorläufig)
  • Gegenstand: Systematische Verletzung von Art. 6 (Fairer Prozess), Art. 13 (Wirksamer Rechtsbehelf) und Art. 18 EMRK (Missbrauch von Rechten) durch deutsche Justiz, Staatsanwaltschaften und Behörden seit 2001.
  • Ziel: Entschädigung für den gesellschaftlichen Schaden (mind. 3 Mrd. €) – nicht für mich, sondern für den Aufbau des EU-D-S, einem dezentralen, demokratischen Digitalökosystem für 100 Mio. EU-Bürger.

Warum dieser Fall Europa angeht

Meine Geschichte ist kein Einzelschicksal, sondern ein Angriff auf die Grundfesten der EU:

1. Digitale Souveränität: Europa verliert täglich Milliarden

  • Unternehmen, an denen ich beteiligt war (GraTeach, getTIME.net) hätten mit semantischer Suchtechnologie und WAN-Anonymität (für sichere Kommunikation ohne Totalüberwachung) seriös gerechnet 20 Mrd. € Umsatz generieren können – stattdessen wurden sie durch Behörden, Justizwillkür, Urheberrechtsverletzungen (z. B. durch den Regionalverband Ruhr) und Sabotage in die Insolvenz getrieben.
  • Europa bleibt abhängig von US-Techkonzernen, weil innovative Alternativen wie das EU-D-S aktiv blockiert werden.
  • Belege:

2. Justizversagen: Ein System, das Innovatoren bestraft

  • Sechs Verfassungsbeschwerden ignoriert (z. B. 2 BvR 907/24, 2 BvR 1668/25).
  • Anwälte eingeschüchtert oder Zulassung entzogen (Dokumentation in Anlage).
  • Staatsanwaltschaft ermittelt nicht oder überschreitet ihre Befugnisse!

EGMR-Merkblatt: „Ausnahmsweise kann der Gerichtshof Fristen verlängern, wenn schwerwiegende Systemverstöße vorliegen“ (Art. 37 EMRK).

3. Die 3 Mrd. € sind keine Forderung – sondern eine Investition in Europa

Das Geld soll von einem Konsortium aus mindestens 40 Gründern verwaltet werden, um das EU-D-S aufzubauen:

  • Sichere Infrastruktur für Bürger, Unternehmen und Behörden.
  • Alternative zu Google, Meta & Co. – mit europäischen Datenschutzstandards.
  • 100 Mio. EU-Bürger könnten hochwertige Inhalte einbringen und profitieren.

→ Jeder Mitgliedstaat würde davon wirtschaftlich und strategisch profitieren!

Was bis zum 23. Januar 2026 passieren muss

1. Die neue Beschwerde: Präzise, unwiderlegbar, europäisch

Ich benötige Hilfe bei der überarbeiteten Version:

  • Lückenlose Darlegung der Systematik („bandenmäßiges Erscheinungsbild“ seit 2001, Anlage).
  • Verbindliche Zusagen erster EU-D-S-Gründer, die Mittel ausschließlich für den Aufbau des Systems zu verwenden.
  • Unterstützungserklärungen von EU-Abgeordneten, NGOs und Unternehmen (siehe unten).

2. Europaweite Solidarität: Wie ihr helfen könnt

Für Regierungen & Abgeordnete:

  • Friend-of-the-Court-Schriftsätze einreichen, die die europäische Dimension des Falls betonen.
  • Öffentliche Stellungnahmen abgeben: „Warum euer Land von einem fairen Verfahren profitiert“.

Für Medien & Zivilgesellschaft:

  • Berichtet über den Fall – besonders in Ländern mit ähnlichen Erfahrungen (z. B. Frankreich, Niederlande, Österreich).
  • Fragt eure Digitalminister: „Warum blockiert Deutschland europäische Innovationen, während es auf EU-Gipfeln ‚Souveränität‘ fordert?“ (EU-Gipfel 18.11.2025).
  • Teilt diesen Aufruf mit #EUDS2026 und #JusticeForInnovators.

Für Juristen & NGOs:

  • Prüft eine Staatenbeschwerde (Art. 33 EMRK) gegen Deutschland, falls eure Bürger ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
  • Unterstützt die Forderung nach einem europäischen Rechtsrahmen für Digitalpioniere (wie in meiner Petition skizziert).

Für Unternehmen & Investoren:

  • Erklärt eure Bereitschaft, das EU-D-S-Konsortium zu unterstützen (z. B. durch Brief an den EGMR).
  • Fordert eure Regierungen auf, sich für den Fall einzusetzen – ihr seid die nächsten, die von Willkür betroffen sein könnt!

3. Countdown: So läuft der Prozess ab

Datum Maßnahme
Bis 15. Januar 2026 Sammlung von Unterstützungserklärungen (Regierungen, NGOs, Unternehmen).
20. Januar 2026 Finale Version der Beschwerde wird veröffentlicht (mit allen Unterschriften).
23. Januar 2026 Einreichung beim EGMR (per Einschreiben, wie vorgeschrieben).
März 2026 EGMR entscheidet über Zulässigkeit – publicity-Kampagne startet.

Die Alternativen: Erfolg oder Niederlage für Europa

Wenn die Beschwerde erfolgreich ist Wenn sie scheitert
3 Mrd. € für EU-Innovation Deutschland kommt ungestraft davon
Präzedenzfall für Rechtstaatlichkeit Innovatoren bleiben rechtlos
EU-D-S wird Realität Europa bleibt abhängig von US-Tech
Mehr Investitionen in EU-Technologien Gatekeeper behalten Macht über unsere Daten

Appell: Europa, steh auf!

Dieser Fall ist eure Chance, zu beweisen, dass die EU

„Entweder wir nutzen diese Frist, um ein souveränes Europa aufzubauen – oder wir akzeptieren, dass unsere digitale Zukunft von anderen bestimmt wird.“

Handelt jetzt!

  1. Fordert die Petition zuzulassen: EU-Parlament 1134/2025
  2. Teilt diesen Aufruf mit #EUDS2026 und #JusticeForInnovators.
  3. Kontaktiert mich, um Unterstützungserklärungen abzugeben: E-Mail | LinkedIn

Mit europäischer KI den Staat im Staat bekämpfen

Von Olaf Berberich

Es begann mit einer Idee: eine Suchmaschine, die nicht nur Schlüsselwörter, sondern ganze Sätze versteht. Eine Technologie, die Vielfalt erhält, statt sie zu ersticken. Es war das Jahr 1999, und ich hielt das Patent für eine „leistungsfähige semantische Suchmaschine“ in den Händen. Doch was als Chance für eine digitale Demokratie gedacht war, wurde zum ersten Stein in einem System, das mich über Jahre hinweg ausschloss – ein System, das ich heute als „Staat im Staat“ bezeichne.

Der unsichtbare Staat

Stellen Sie sich vor, Sie entwickeln eine Technologie, die das Internet demokratischer machen könnte. Sie investieren, Sie kämpfen, Sie glauben an den Fortschritt. Doch plötzlich steht nicht mehr die Innovation im Mittelpunkt, sondern die Macht weniger. Mein Fall ist kein Einzelschicksal, sondern ein Symptom: In Deutschland entstand mit der Digitalisierung ein Parallelsystem, in dem skalierbare Geschäftsmodelle über gesellschaftliche Relevanz siegen. Meine Arbeit, meine Patente, meine Existenz wurden systematisch untergraben – durch gezielte Desinformation, wirtschaftliche Sabotage und institutionelle Ignoranz.

Als die Mannesmann Mobilfunk von Vodafone übernommen wurde, war das nicht nur ein wirtschaftlicher Deal. Es war ein Signal: Wer nicht in das Schema der globalen Skalierung passt, wird beiseitegeschoben. Ein einziger manipulierter Artikel reichte aus, um meine wirtschaftliche Handlungsfähigkeit zu zerstören. Seitdem kämpfe ich nicht nur um meine Rechte, sondern um die Frage: Wer schützt eigentlich diejenigen, die sich für eine digitale Gesellschaft einsetzen, die Vielfalt und Demokratie bewahrt?

Die Illusion der Teilhabe

Meine Fachbücher wurden in die Bibliothek des Deutschen Bundestags aufgenommen. Ich wurde Leiter des von mir ins Leben gerufenen Landesfachausschusses NRW „Digitale Demokratie“ der FDP. Doch das System ließ mich seit 2001 weder als Unternehmer Geld verdienen noch ein Gehalt beziehen.

Als ich 2025 als Gutachter bei start2grow Gründer für das EU-D-S-Projekt einlud – ein europäisches digitales System, das Wertschöpfung fair verteilt –, wurde mein Account nach 24 Jahren ehrenamtlichem Einsatz gesperrt. Ohne Vorwarnung. Ohne Begründung. Auch die anderen deutschen Gründungswettbewerbe fürchten das Risiko, sich für demokratieerhaltende Digitalprojekte einzusetzen und haben mir nicht geantwortet. Ist man in den anderen EU-Ländern mutiger?

Die Ironie? Während ich mich für den Erhalt der Verfassung in der digitalen Welt einsetzte, wurde mir der Zugang zu genau dieser Welt verwehrt. Das Bundesverfassungsgericht, die letzte Instanz, die dieses strukturelle Versagen aufhalten könnte, blieb stumm. Meine Beweismittel, Dokumente, die zeigen, wie Urheberrechte missachtet und demokratische Prozesse unterlaufen werden, wurden nie berücksichtigt. Niemand kann sich vorstellen, dass man in einem Rechtsstaat ohne Anhörung verurteilt und enteignet wird. Ist also auch hierfür ein berechtigter Schadensersatz für die Justiz nicht vorstellbar?

Die Verfassungsbeschwerde: Ein Ruf nach Gerechtigkeit

Ich habe meine 7. Verfassungsbeschwerde eingereicht. Ich fordere nicht nur Entschädigung für erlittene Nachteile. Ich fordere die Wiederherstellung verfassungsgemäßer Rechte. Ich fordere eine Institution, die Projekte mit gesellschaftlicher Strukturrelevanz schützt – Projekte wie GISAD, die ich ins Leben rufen will.

Denn es geht nicht um mich. Es geht um ein System, das Innovatoren bestraft, die nicht in das amerika-freundliche Machgefüge passen. Es geht um eine digitale Gesellschaft, in der Engagement für Demokratie nicht mit wirtschaftlicher Existenzvernichtung bestraft wird.

KI als Chance – nicht als Bedrohung

Ich setze auf europäische KI, nicht als Ersatz für Anwälte, sondern als Werkzeug für mehr Teilhabe. KI kann helfen, Rechtswege zu ebnen, die heute nicht einmal mit teuren Kanzleien gangbar sind. Sie kann Transparenz schaffen, wo heute Intransparenz herrscht. Doch dazu braucht es Mut – den Mut, alte Strukturen zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.

Meine Geschichte zeigt: Wer sich für eine digitale Demokratie einsetzt, braucht Schutz. Sonst bleibt die Digitalisierung ein Spielplatz für wenige – und eine Falle für alle anderen.

Es ist Zeit, den „Staat im Staat“ zu entmachten. Es ist Zeit für eine digitale Verfassung, die alle einbezieht. Es ist Zeit für ein Europäisches Digitales System (EU-D-S).

Umfangreiche Informationen zu den drei Angriffen

Europäische KI anstelle eines Rechtsanwalts, wo Interesse besteht, diesen auszuschalten!

Auszug eines Schreibens an das Bundesverfassungsgerichts:

Betreff: Stellungnahme zu AR 6376/25 – Nachweis der Fähigkeit zur effektiven Selbstvertretung im schriftlichen Verfahren mit europäischer KI-Unterstützung als verfassungskonforme Alternative zum Anwaltszwang (§ 78 ZPO). Belege für die Systematik der Anwaltsausschaltung und die Notwendigkeit einer Reform des § 128 Abs. 2 ZPO.

Sehr geehrte Frau Regierungsdirektorin Krause-Reul, sehr geehrte Damen und Herren des Bundesverfassungsgerichts,

mit meinem Schreiben vom 05.11.2025 an das Landgericht Düsseldorf (Anlage 1) habe ich nachgewiesen, dass ich mich wirksam im schriftlichen Verfahren vertreten kann – ohne anwaltliche Hilfe, aber mit Unterstützung durch das europäische!!! KI-System (Mistral AI). Dies ist kein technisches Experiment, sondern eine notwendige Antwort auf die systematische Ausschaltung meiner Verteidigung durch den deutschen Rechtsanwaltszwang (§ 78 ZPO), der in meiner Sache zu einer De-facto-Rechtsverweigerung führt (Art. 19 Abs. 4 GG).

Ich bestehe darauf, dass meine Fähigkeit zur selbstständigen schriftlichen Prozessführung als verfassungskonforme Ausnahme vom Anwaltszwang anerkannt wird – insbesondere in Fällen, in denen:
1. Nachweislich keine Anwälte mehr verfügbar sind (bei mir: 7 Anwälte seit 2003 ausgeschaltet, Schreiben vom 23.10.2025: 32 mit Anlagen 2,4,5,8,33),
2. Digitale Manipulation die Beweisführung erschwert (z. B. Löschung meiner Websites aus Suchmaschinen, Schreiben vom 23.10.2025: Anlage 36).

(…)
→ Ergebnis: Im schriftlichen Verfahren kann ich mich besser verteidigen als mit einem Anwalt, der unter Druck gesetzt wird.

Ich habe jetzt eine neue Lebensqualität, mit der Hoffnung endlich gehört zu werden. Ich muss nicht mehr ständig überprüfen, ob ich die Existenz meines Anwalts gefährde oder ob dieser nicht meine Interessen vertritt oder meine Situation überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Aber:

  1. Es sollte klar erkennbar sein, was von der KI (Teile fett) und was vom Prozessbeteiligten (nicht fett) geschrieben wurde.(in der Webseite nicht dargestellt, Anmerkung Redaktion)
  2. Wie in den USA wird auch in Europa KI zukünftig immer häufiger eingesetzt werden, um die Interessen Einzelner durchzusetzen. Ein programmiertes! demo-kratiefeindliches Bias habe ich bei ChatGPT nachgewiesen (siehe https://finders.de/usa-ai-halluziniert-beim-grundgesetz/, Schreiben vom 23.10.2025: Anlage 25).
  3. Halluzinationen im Einzelfall, wie das Vertauschen von „Kläger“ und „Beklagtem“ oder das Erfinden von Aktenzeichen zu Prozessurteilen, zum Beispiel zur Anwaltspflicht beim Schreiben an das Landgericht Düsseldorf, habe ich auch bei Mistral AI gefunden. Ich sehe den Auslöser darin, dass die KI annimmt, dass es aufgrund der sich häufenden Rechtsgründe statistisch ein solches Urteil geben müsse. Mithilfe eines LLM-Modells können die Akten auf Gerichtsseite überprüft werden, wodurch sich die meisten Fehler für die Richter automatisch kennzeichnen lassen. Schließlich machen auch Menschen Fehler, die bereits bei der Kommunikation mit dem Rechtsanwalt beginnen und zumindest hier zu 100 Prozent wegfallen.
  4. In einem konsequent demokratischen Ökosystem mit einem Minimum an falschen Daten, wie ich es mit dem EU-D-S einführen möchte, kann eine juristische KI erreicht werden, die weniger Fehler macht als der durchschnittliche Anwalt.
  5. Juristen werden im demokratischen Idealfall nicht durch KI ersetzt, ihre Berufsfelder und Einsatzgebiete werden sich jedoch drastisch verändern. Meiner Einschätzung nach geht das effektiv nur im EU-D-S und mit interessanten Arbeitsperspektiven, auch ohne berufliche Verwerfungen.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Berberich

Europas digitale Souveränität: Warum 40 Hidden Champions die Gatekeeper stürzen können – ohne Revolution

Ein Manifest für ein demokratisches digitales Europa – und wie Sie Teil der Lösung werden

Seit 40 Jahren bewege ich mich an der Schnittstelle von Technologie, Recht und Gesellschaft – und sehe, wie eine handvoll globaler Konzerne unsere Demokratie leise aushöhlt. Nicht mit Panzern, sondern mit Algorithmen. Nicht durch Zensur, sondern durch künstliche Aufgeregtheit, die uns in ein Hamsterrad aus Konsum und Ohnmacht treibt.

Die Global Player haben ein einfaches Geschäftsmodell:

  1. Informationen verflachen (weil komplexe Debatten keine Klicks bringen),
  2. Nutzer in Abhängigkeit halten (damit sie möglichst lange Werbung sehen),
  3. Gatekeeper spielen – wer ihnen gefährlich wird, wird ausgeschaltet.

Die Krise: Wie digitale Monopole Demokratie ersticken

Medien

Drosselung durch Algorithmen („Shadowbanning“). Beispiel: Unliebsame Berichte verschwinden aus den Timelines.

Juristen

Erpressbarkeit durch Datenmacht. Zitat: „Wir wissen, wo du verletzbar bist.“

Politiker

Wirtschaftliche Erpressung. Beispiel USA 2025: Straßenproteste – aber der Mittelstand schweigt aus Angst vor Plattform-Sperren.

„In der Scheindemokratie darf man alles sagen – solange es niemand hört.“

Warum Europa jetzt handeln muss

Historisch brauchte Demokratie Blut und Jahrzehnte, um sich gegen Autokraten durchzusetzen. Doch die Digitalisierung beschleunigt alles:

Fakt Bedeutung
Durchschnittliche Amtsdauer von Diktatoren: über 10 Jahre (1946-2022) Digitalkonzerne halten sich oft länger – ohne Wahlen
KI-Chats seit 2022 massentauglich Machtverschiebungen passieren jetzt in Monaten, nicht Jahrzehnten
Daten = neues Öl Wer Daten kontrolliert, kontrolliert die gesellschaftliche Realität

Die Lösung: EU-D-S – Ein digitales Ökosystem gestartet mit 40 Branchenpionieren

Statt gegen die Gatekeeper zu kämpfen, bauen wir ein paralleles System
– dezentral, demokratisch, wirtschaftlich tragfähig.

Wie es funktioniert:

Problem der Gatekeeper Lösung durch
EU-D-S
Beispiel
Monopol auf Daten Kollektive Datenhoheit Gaia-X-kompatible Infrastruktur
Algorithmen-Manipulation Transparente KI nach EU-Werten Open-Source-Kern mit europäischer Governance
Abhängigkeit von US-Plattformen Europäische Alternativen GetMySense Trendsetter (Vielfalt und Qualität)

Werden Sie Teil der Gründergeneration

Wir suchen die 40 besten Hidden Champions Europas – gefolgt von Tausenden als Primus in ihrem Bereich.

Ihr Benefit:

  • Marktmacht durch kollektive Verhandlungsposition
  • Rechtssicherheit gegen Gatekeeper
  • Zugang zu unabhängiger Infrastruktur
Unsere Erwartung:

  • Führerschaft in einem Bereich
  • Willen zur digitalen Souveränität
  • Langfristiger Erfolg

Jetzt informieren

Warum wir das können – und warum jetzt?

Rechtliche Innovationen

Patente & Definition des „bandenmäßigen Erscheinungsbilds“.

Politische Dringlichkeit

Diese EU-Legislatur (2024-2029) entscheidet über die Zukunft Europas !

Die Frage ist nicht, ob die Gatekeeper in ihre Grenzen gewiesen werden müssen – sondern wer es tut.

Lasst uns sicherstellen, dass es Europäer sind.

PS: Die Uhr tickt

Die ersten Gründer sind bereits an Bord. 2027 wollen wir starten – Bis dahin soll es in jeder der 40 Disziplinen einen Gründer geben.

„Warum Europa einen anderen Weg gehen muss – und wie wir die digitale Zukunft retten können“

Stellen Sie sich vor:

  • Eine Welt, in der jeder Mensch – egal ob Analphabet oder Wissenschaftler – seine individuellen Stärken entfalten kann, weil digitale Tools nicht abhängig machen, sondern befähigen.
  • Eine Gesellschaft, in der KI nicht manipuliert, sondern die Einzigartigkeit jedes Einzelnen fördert.
  • Ein Europa, das nicht von US-Konzernen ferngesteuert wird, sondern seine eigenen Werte in die digitale Welt trägt: Selbstbestimmung, Vielfalt und menschliche Würde.

Klingt utopisch? Ist es nicht. Doch aktuell steuern wir in die gegenüberliegende Richtung – und das hat konkrete Folgen:

Das Problem: Warum das heutige Internet uns krank macht

  1. Digitale Sucht als Geschäftsmodell
    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkennt Computer- und Internetsucht offiziell als Krankheit an. Warum? Weil die Gatekeeper (Google, Meta, TikTok etc.) ihr Geld damit verdienen, uns abhängig zu halten. Wie Drogenhändler – nur dass wir die Drogen selbst produzieren (unsere Daten, unsere Aufmerksamkeit) und sie dann an uns verkaufen.
    Folge: Vereinsamung, Echokammern, politische Spaltung.
  2. KI als Werkzeug der Gleichschaltung
    Algorithmen belohnen Massenkompatibilität, nicht Expertise. Wer die lauteste Stimme hat, wird gehört – nicht wer die besten Lösungen bietet.
    Folge: Wir verlernen, kritisch zu denken, und werden zu kostenlosen Datenlieferanten.
  3. Die Macht der Gatekeeper über Regierungen
    Wenn wenige Konzerne mehr Kapital und Einfluss haben als Staaten, bestimmen sie, welche Informationen wir sehen – und welche verschwinden.
    Beispiel: Haben Sie schon einmal von „WAN-Anonymität“ gehört? Eine Technologie, die Datenschutz und echte Vielfalt ermöglichen würde? Nein? Genau das ist das Problem.

Mein Schlüsselerlebnis: Wie alles anders gehen könnte

Vor 35 Jahren entdeckte ich: Analphabeten lernten lesen, wenn sie jedes Wort mit einer Karte soweit aufdecken (einzelne Buchstaben oder Buchstabengruppen), wie sie sich zutrauen zu erfassennicht nach Standard-Lehrplan, sondern individuell.

Das gleiche Prinzip gilt für die digitale Welt:

  • KI muss Individualität fördern, nicht unterdrücken.
  • Digitale Bildung muss Vielfalt zulassen, nicht Gleichschaltung.
  • Wir brauchen digitale Eigentumsrechte, damit jeder von seiner Expertise profitieren kann.

Doch statt das umzusetzen, wird meine Arbeit seit 24 Jahren blockiert.
Warum? Weil die Macht der Gatekeeper so groß ist, dass sie sogar Regierungen wie NRW in ihrem Sinne steuern können.

Die Lösung: Europa kann es besser – wenn wir jetzt handeln

Meine Petition an das Europäische Parlament (1134/2025) zeigt, wie wir gegensteuern können:

  • „Finder-Technologie“ (Europapatent seit 1999):
    Die einzige Suchmaschine der Welt, die Vielfalt statt Echokammern belohnt.

    • Sie arbeitet mit sinntragenden Spracheinheiten (keine Keywords, sondern Bedeutung).
    • Verbindet 2.500 Sprachen, damit jeder Spezialist Gleichgesinnte findet – weltweit.
    • Macht echte Trendsetter sichtbar (die besten Beiträge in 1.000 Kategorien), nicht die lautesten.
  • WAN-Anonymität:
    Ein technischer Standard, der Privatheit und Sicherheit garantiert – ohne Überwachung.
    Vorteil: Keine Manipulation mehr durch Konzerne oder Regierungen.
  • Digitaler Generationenvertrag:
    Damit digitale Wertschöpfung allen zugutekommt – nicht nur einigen Milliardären.
  • EU-D-S (European Digital System):
    Ein dezentrales, europäisches Netzwerk, das vordigitale Freiheiten ins Internet überträgt:

    • Selbstbestimmung statt Abhängigkeit.
    • Menschliche Kreativität statt KI-Gleichmacherei.
    • Echtes Wissen statt Fake-News und Echoblasen.

Was Sie tun können: Jeder Beitrag zählt!

Die Gatekeeper werden uns nicht freiwillig Macht abgeben. Aber gemeinsam können wir sie zwingen, einen anderen Weg zu gehen:

  1. ✍️ Unterschreiben Sie die Petition 1134/2025, indem Sie eine E-Mail an petition@get-primus.com schicken oder öffentlich über das Kommentarfeld unten. Teilen Sie die Petition in Ihrem Netzwerk.
  2. 🗣️ Fragen Sie Politiker:innen: „Warum setzt Europa nicht auf Technologien, die unsere Werte schützen?“

Die Wahl liegt bei uns

Die USA werden implodieren, wenn KI alle Jobs übernimmt und nur noch wenige profitieren. Europa kann einen anderen Weg gehen – wenn wir jetzt handeln.

Die Zukunft ist kein Schicksal. Sie ist das, was wir daraus machen.
Hier die Petition lesen & unterzeichnen

Warum ich nicht aufgeben werde
Ich habe 24 Jahre ohne Gehalt für diese Vision gekämpft – weil ich weiß, dass sie funktioniert. Meine Patente und Konzepte beweisen: Ein anderes Internet ist möglich. Aber ich brauche Ihre Hilfe, um die Blockade der Mächtigen zu durchbrechen.

Gemeinsam können wir beweisen, dass Europa nicht nur eine Wirtschaftsmacht, sondern eine Wertegemeinschaft ist.
#DigitalSovereignty #EUDS2025 #NoMoreGatekeepers

Nach dem Polit-Crash: Wegschauen und Weiter so?

Ich habe die KI gefragt, wie sie unsere Reaktionen auf die US-Wahl und den Ampel-Crash sieht. Die KI hat mir als Antwort das Bild oben geschickt.

Bei den vielen lachenden Menschen sind möglicherweise der 05. und 6.11.2024 mit dem 11.11. verwechselt worden.

Das Bild lässt hoffen, dass alles gut wird, wenn alle vorwärts schauen.

Den Liberalen und besonders der FDP beim bevorstehenden Programmkonvent rate ich aber dringend, einen Rundumblick zu wagen!

Warum fressen Autos keine Menschen, die Digitalisierung aber schon?

Seit 1863 befördert das Automobil Menschen und Güter von A nach B. Seine Nutzung hat sich in mehr als 160 Jahren nicht verändert. Seit weniger als 40 Jahren sprechen wir von Digitalisierung und entwickeln eine wachsende Angst, dass die KI uns in unserem Menschsein verändert, wenn nicht gar auffrisst.

Grund dafür ist die geniale Idee einiger Marketingleute, die digitale Entwicklung als disruptiv zu bezeichnen. Die komplette Auflösung unserer Gesellschaft oder zumindest die Ablösung durch etwas Neues wurde in den Köpfen der Menschen verankert. Aufgrund dieses Marketings gab es tatsächlich eine disruptive Entwicklung auf Seiten der Gatekeeper durch skalierbare Geschäftsmodelle. Wenn die Verteilung der Wertschöpfung in den Händen weniger liegt, wenn das Konzept dafür sorgt, dass Vermögen und politischer Einfluss ungebremst zu diesen Wenigen fließen, dann hat das auch disruptive Auswirkungen auf die Gesellschaft.
Das Auto hat die gesellschaftliche Situation wesentlich verbessert. Das kann auch die Digitalisierung, wenn sie nicht mehr als Disruption, sondern als Werkzeug für die Entwicklung der Gesellschaft verstanden wird.

Die Ampelregierung steht vor der Abwahl, weil sie den Bürgern keine nachvollziehbare Antwort darauf gibt, wie die Digitalisierung ihre Situation verbessert und wie aus Disruption wieder nachhaltiger Wohlstand wird.

Auch die Wirtschaft braucht diese Sicherheit, um ihre Risiken abschätzen zu können.

Die Tatsache, dass Demokratien nach langen Friedenszeiten von Unruhen und sogar Kriegen bedroht sind, steht in direktem Zusammenhang mit der fehlenden Gestaltung einer demokratischen digitalen Gesellschaft.

Die Digitalisierung der letzten Jahre hat zudem die Sicherheit vom Bürger auf den Staat verlagert. Nur mit Mühe können auch demokratische Staaten davon abgehalten werden, für ihre Sicherheit eine Totalüberwachung zu betreiben. In https://finders.de/liberalismus-ist-ein-gesetz-der-menschlichen-natur-aber-ist-er-auch-wehrhaft/ habe ich dargelegt, warum eine Gesellschaft, die ihren Bürgern vertraut, keine Autokratien – und dazu zähle ich auch die Gatekeeper – fürchten muss. Ich habe aber auch zugegeben, dass ich Konzepte nicht durchsetzen konnte, weil ein echter Schutz der Bürger fehlte. Genau das kann eine Aufgabe der Digitalisierung sein, denn die Digitalisierung kann genauso gut eine Teilhabeumgebung für jeden Bürger schaffen, die jedem Bürger die gleichen Aufstiegschancen und der Gesellschaft den Schutz bietet und gleichzeitig im gesellschaftlichen Wettbewerb langfristig Autokratien von innen auflöst.

KENNZAHLEN FÜR DIE GESELLSCHAFTLICHE STRUKTURRELEVANZ
Als Sofortmaßnahme fordere ich die Einführung von Kennzahlen zur gesellschaftlichen Strukturrelevanz, welche zur politischen Steuerung benutzt werden können, siehe https://gisad.eu/gesellschaftliche-strukturrelevanz/ . Die Relevanz muss wissenschaftlich unterfüttert und von einer demokratischen Basis getragen werden.

Für den FDP Programmkonvent hat die FDP Fragen und Antworten erstellt. Diesen Fragen und Antworten werde ich zwei Werte hinterlegen. Diese Werte, die aus einem Bauchgefühl heraus entstanden sind, machen deutlich, warum ein solches System für die Politikgestaltung so wichtig ist. Später müssen daraus wissenschaftlich fundierte Kennzahlen entwickelt werden.
Der erste Wert steht für die gesellschaftliche Relevanz, d.h. dafür, wie wichtig ein Thema ist, um die vordigitale Gesellschaft erfolgreich zu erhalten. Der zweite Wert bezieht sich auf die Relevanz der Frage, d.h. ob die Frage nur vor dem Hintergrund einer bereits fehlgeleiteten digitalen Entwicklung gestellt wird und diese fehlgeleitete Entwicklung möglicherweise sogar kontraproduktiv verstärkt.

The US needs Europe’s help by a new Marshall Plan!

Families stick together. A “We feeling” unites us. If things go particularly well, this will result in family businesses that expand over many generations. Families sometimes argue, but ultimately they support each other when it comes to threats from the outside. We transfer the feeling in the small to the society on the big. Here, too, we act, shaped by our ancestors and with the desire to leave something to our descendants.

It was probably also the family ties of descent, which after the Second World War led to the fact that the mostly European-rooted American did not want to suppress their relatives, but in a Marshall plan made a decisive contribution to post-war construction.

In recent years, the children of Europe have increasingly embarked on a disruptive path. They have not only destroyed companies in the scope of digitalisation, but have increasingly divided their families, divided them into political camps to the point that they could no longer talk to each other. This divide Biden will not be able to lift without the help of Europe.

It is not least thanks to the great success of the Marshall Plan that we Europeans do not question the American path but continue to seek orientation in the USA until today. This became very vivid in the “Deutsches Wirtschaftsforum digital” on three days in the first week of November. Outstanding contributions analysed the actual differences between the US and Europe: “Half of Americans want to carry weapons and feel health insurance is a restriction of freedom. The individual is more important than the family. The high inheritance tax is not geared to the preservation of family businesses.”

The theme of the event was: “Democracy and the digital economy – the European path.” I found it incomprehensible why there were invited a majority of non-European speakers to the topic of AI. For example, the Radboud University Nijmegen has been teaching AI for 30 years. All Global Player contributions were out of place. Regardless of whether it was a Chinese, American or European international technology company, the answers were similar: “You make the rules and we build them in”. Such a result is then a little authoritarian Chinese, disruptively American and contains only the absolute necessary European guidelines. The Economic Forum has correctly presented the problems, but has not been able to show the prospect of its own European path.

To make rules for all those involved in the digital economy is to make the third step before the first step. In the beginning it is necessary to define how pre-digital democratic achievements can be transferred to a digital society for an own European infrastructure in solid craftsmanship and not destructively. For this I wrote a draft for a Marshall Plan and focused on three goals:

  1. The optimal processing and easy utilisation of digital data, while maintaining diversity and performance-adopted integration of all parties involved in the value creation.
  2. The stigmatisation-free, lifelong digital involvement of all citizens with incentives for self-development.
  3. Digitally guaranteeing the necessary state tasks to preserve the security of citizens, the economy and the state, while maintaining pre-digital democratic achievements.

In a second step, these goals must be adapted to the current challenges of the Western world. The Marshall Plan has to answer three questions:

  1. How can Europe take responsibility for its own security?
  2. How can a division between families, between social groups, and in the Western world be avoided or even lifted?
  3. How do we use the Corona crisis as an opportunity to build a Western digital economy?

At present, the security debate is mainly about the expansion of classic weapon systems. For someone like me who has been fighting unfair measures by the data-users for 20 years, it is very unlikely that we will go to a conventional war again. Who would do that and what advantage would it have? It is much easier and, above all, undetectable to attack people, groups or even industries by a virus. We can stand up for Europe’s security by introducing an infrastructure in which every citizen can protect himself and his or her data. I have proposed such an infrastructure in the form of an EU-D-S (European digital system) of the European Commission. Since primarily defined open standards and some technical procedures are introduced, the EU-D-S would be transferable to the US. This own contribution to security would not cost Europe a cent if we were to bring back the digital value ceation, in particular from American companies. I have given detailed statements on the further synergy effects at http: //gisad.eu/statements/.

Europe has just agreed on a procedure for respecting the rule of law. It can speak with one voice. Now Europe must respond quickly to the challenge of the Corona crisis. Even if a quick vaccination succeeds, we will not be able to return to our old habits before Christmas 2021. Many new habits and changes will remain. The next year will suffice to divide Europe too, unless there is a new perspective for all Europeans quickly. The social fabric is changing. While so far a relatively steadily growing prosperity offered the social cement, Corona reshuffled the cards. On the one hand, there are winners who can sit out the crisis in the home office and others who are now forced daily to expose themselves to the risk of contagion. There are entire industries receiving artificial respiration by state support, but with a longer-lasting pandemic, they have no chance of recovery. A state can compensate for losses resulting from the pandemic, but not for social distortions caused by people losing their social frame of reference through the pandemic. Short-time worker money works for a few weeks. However, where work cannot be outsourced to the home office, the daily routine disappears. There is a lack of the task by which one has defined oneself. Frustration and fear of an indefinite future are increasing.

The pandemic intensifies digital misdevelopments. Social media programs have not been developed to increase democratic, social cohesion. The content generated by the users has the only purpose to serve as a carrier for advertising. Thus, phenomena such as fake news were not taken into account in business models. They do not attach importance to self-determined users. These false digitalisation concepts support the natural laziness of people. (I found no equivalent for the German word “Bequemlichkeit”. “comfort”, “amenity”, “ease”, “accommodativeness” and “convenience” are too positively occupied, “laziness” too negative. So I will use laziness.)

What happens when only the third step of regulation has been made without making the first two steps, a 80-year-old relative has once again impressively demonstrated to me at the weekend. For several years she has been reading her e-mails on her tablet. Now it was about a PDF attachment for which the corresponding PDF reader was missing. Supervised by me via phone, multiple attempts to get an app ended on pressing advertising instead of the installation process. There are also problems with the feed reader I had installed just before. For most posts, you first have to accept cookies in popups. Advertisements are positioned in such a way that you accidentally click on them. That’s a total overload for someone who’s been reading from top to bottom all his life. The GDPR has only contributed to the user’s data protection to the extent that my relative has now completely renounced digital newspaper reading and has subscribed to a print newspaper again. Integration of old people looks different.

The digital echo chambers aim at the convenience of people. Those who were never expected to participate in decisions do not see any sense in the critical reflection of information. They are looking for like-minded people on social media that they are perceived by. For example, continued support for Republicans depends substantially on socially forgotten groups, which Trump has given the feeling of representing their interests.

An EU-D-S must not only provide security to people, but must integrate them into a permanent democratic process. This integration must be so simple and self-evident that everyone can participate in it. My relative lives alone. Together with others, she could make valuable contributions to the digital society if she could contribute according to her capability. That would help her, too. Everyone wants to be a valuable part of society. If we have an EU-D-S with such an integration possibility, we will achieve such a high proportion of society, which can be built on this basis of numerous new value creation concepts. Then the users will also pay monthly contributions for information. However, I think individual newspaper subscriptions are outdated. If you have learned to evaluate different media via a feed reader, you won’t pay to restrict yourself to only one medium. Alternatively, an EU-D-S would allow an author levy per read article, which could be paid by the user over a staggered monthly price. Anyone who has exceeded a certain monthly reading quantity, adds further contributions, advertising-free of course. Advertising should work in the pull principle. In a global category standard, each user could determine to which categories he wants to receive advertising. It is important that advertising becomes a user-controlled process. Our goal must be to take everyone into the digitalisation process. If everyone were to participate in the EU-D-S, there would also be solutions for financing artistic digital offerings. The current social media structures are directed against diversity. Sick information is suitable for a Shitstorm or for getting acquainted with only some influencers. This is due to processes that lead all users to the first result of a page and thus prefer those who made it to the first page. If all content is randomly presented and condensed digitally to a group of evaluators, all content has the same chance of being perceived. If every European city can recommend a regionally based and successful startup bottom-up to other cities, startups in Europe also have a real chance. Startups don’t need money in the first place, they need perception. It is difficult to achieve this at a time when the focus is exclusively on the US and China. How are new concepts to prevail if information structures of competition need to be used for dissemination? For a successful Europe, the basic structure for disseminating information must be general good.

The EU-D-S must provide an overall societal approach in which critical citizen participation in the evaluation of content is an integral part of a lifelong integration strategy for all EU citizens.

Even if this civil rights infrastructure is provided free of charge to every EU citizen, it will only be successful if there are incentive systems to leave the path of habit. There must be a social promise of integration for all those who participate. Society should expect a (small) digital return for any crisis support from the state.

An EU-D-S cannot be introduced overnight. Today it is about a realistic vision of the future against pandemic depression, which offers a perspective for those who are particularly affected by Corona. Tremendous forces can be released if all EU citizens move in the same direction!