2029: Auslagerung von Sozialkosten auf das EU-D-S

Die Studie „Auslagerung von Sozialkosten auf das EU-D-S“ analysiert ausführlich, wie die EU-Staaten ihre Sozialsysteme entlasten können. Sie erscheint in ca. 2 Wochen.

1. Wahrscheinliches Szenario ohne Trusted WEB für die Zukunft

Prognose für 2029: Die allgemeinen Kosten steigen um 15–25 % aufgrund von:

  • Zerstörung fossiler Reserven: Durch den Iran- und Ukraine-Krieg sind 30–40 % der europäischen Öl- und Gasimporte nicht mehr verfügbar. Die EIA prognostiziert einen Anstieg des Brent-Rohölpreises auf über 80 USD/Barrel bis Ende 2024 (EIA, 2024). Die Importkosten steigen um €200–300 Mrd./Jahr.
  • Eingeschränkte Transportmöglichkeiten: Durch Niedrigwasser auf Flüssen (z. B. Rhein: –60 % Frachtkapazität im Sommer 2028, Tagesschau, 2023) und blockierte Handelsrouten steigen die Logistikkosten um 20–30 %.
  • Klimakosten: Die EU gibt bereits €300–400 Mrd./Jahr (2–3 % des BIP) für Klimaschutzmaßnahmen aus. Bis 2029 steigen diese Kosten auf €500–600 Mrd./Jahr an, da Extremwetterereignisse (Hitzewellen, Überschwemmungen) die Infrastruktur belasten (DIW Berlin, 2025).
  • Demografische Belastung: Trotz steigender Lebenserwartung (+2,5 Jahre seit 2020) steht für Renten kein zusätzlicher Etat zur Verfügung. Die Rentenlücke beträgt €300–500 Mrd./Jahr (Euronews, 2026).
  • Rückgang der Steuereinnahmen: Die klassische Industrie (z. B. Autoindustrie) verliert 10–15 % Umsatz pro Jahr. Die Steuereinnahmen sinken um €150–200 Mrd./Jahr (Tagesschau, 2024).

Fazit: Ohne Trusted WEB 4.0 droht der EU bis 2029 eine kumulative Kostenexplosion von €1.000–1.500 Mrd./Jahr – bei gleichzeitig sinkenden Einnahmen und wachsender sozialer Ungleichheit.


2. Entwicklung mit breiter europäischer Unterstützung des Trusted WEB 4.0

Nach den ersten erfolgreichen Primus-Unternehmen im EU-D-S (2027–2028) zeigt sich: Trusted WEB 4.0 ermöglicht nachhaltige Wertschöpfung und digitale Teilhabe. Wenn sich eine Aufbruchstimmung unter Bürgern und Unternehmen ausbreitet, können Staaten Teilhabeprobleme an das EU-D-S auslagern – und gleichzeitig ihre Haushalte entlasten.

Vordigitale Prinzipien in die Digitalisierung übertragen bedeutet:

  • Individuelle und flexible Gestaltung: Digitalisierung und KI ermöglichen personalisierte Lösungen – ohne die starren Strukturen analoger Systeme.
  • Teilhabezahlungen statt Sozialkosten: Der Staat kann 20–30 % der Sozialkosten (ca. €500–700 Mrd./Jahr) durch digitale Teilhabe im EU-D-S ersetzen. Dies entlastet die Haushalte und stärkt die Eigenverantwortung.
  • Win-Win für Leistungsträger: Unternehmen zahlen weniger Steuern, erhalten aber hochwertige Daten und effizientere Prozesse durch getmySense.

Eine reine KI-Ökonomie, die Menschen nur als Datenlieferanten und Konsumenten sieht, bringt den meisten keinen Vorteil. Trusted WEB 4.0 setzt auf echte Teilhabe und faire Wertschöpfung.

Leistungsprinzip als Grundlage:

  • getmySense für Schüler:innen: Schon in der Schule können Jugendliche in verschiedenen Kategorien Leistungsstufen 1–10 testen, ob sie höhere Niveaus erreichen – ohne negative Bewertungen. Das Risiko: Eine KI stuft sie in eine andere Stufe ein.
  • Flexible Teilhabe: Jeder kann selbst entscheiden, wie viele Stunden pro Monat er Beiträge oder Bewertungen erstellt. Die Abrechnung erfolgt automatisch per Micropayment, abhängig vom Wert des Beitrags.
  • Keine Altersgrenzen: Jeder kann in jeder altersgerechten Kategorie mitmachen. Hinter den WAN-anonymen Schlüsseln kann ein Geburtsjahr für Alterskontrollen zu jungengefährdendem Content hinterlegt sein.
  • KI-gestützte Qualitätskontrolle: Beispiel: Ein Nichtmediziner erklärt in Leistungsstufe 1 einfache medizinische Zusammenhänge für andere Nichtmediziner. Die KI prüft, ob dies mit Leistungsstufe 10 (medizinischem Fachwissen) übereinstimmt, und bittet ggf. um Anpassungen.

Neue Finanzierungsmodelle:

  • Stückpreisbasierte Auftragsvergabe: Statt komplizierter Förderregeln vergibt der Staat Aufträge zu festgelegten Stückpreisen für definierte Leistungen. Keine Abhängigkeit von wechselnden Regierungsmehrheiten.
  • Einbindung von Bildungseinrichtungen: Schulen und Universitäten können in die Datenökonomie eingebunden werden.
  • „Digitales Jahr“: Ein 3–24-monatiges interdisziplinäres Stipendium (nach Vorbild von GraTeach), refinanziert durch Unternehmen: zirka €1.000 pro Monat und Teilnehmer:in. Der Staat erhält das Geld zurück, wenn Absolvent:innen 24 Monate im Unternehmen bleiben.
  • Selbsttragende Lehrkräfte: Nach einer Anlaufphase finanzieren sich Lehrkräfte aus dem Projektoutput – wie es bei GraTeach möglich gewesen wäre, wenn die öffentliche Hand marktübliche Preise für Aufträge gezahlt hätte.

3. Vorhersage der Auswirkungen aus 2026– Teilhabe als DNA digitaler Demokratien

Teilhabe wird zur DNA der entstehenden digitalen Demokratien. Das wirtschaftliche Potenzial von Trusted WEB 4.0 zeigt sich am besten durch die wissenschaftlich belegten Folgen, wenn Menschen durch Armut, Krankheit oder Alter aus der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen werden (WHO, 2024).

Gesundheitliche Folgen

Bereich Fakten (EU/D, 2029) Kosten/Folgen
Körperliche Gesundheit €150–200 Mrd./Jahr zusätzliche Gesundheitssystemkosten (Umweltbundesamt, 2023).
Psychische Gesundheit €100–150 Mrd./Jahr durch Produktivitätsverluste (Süddeutsche Zeitung, 2023).

Soziale Folgen

Bereich Fakten (EU/D, 2029) Kosten/Folgen
Soziale Ausgrenzung €50–100 Mrd./Jahr durch soziale Folgekosten.
Wirtschaftliche Folgen €200–300 Mrd./Jahr durch geringere Steuereinnahmen und höhere Sozialausgaben.
Gesellschaftlicher Zusammenhalt
  • Vertrauensverlust: 60 % der Bürger misstrauen politischen Institutionen (Präventionstag, 2024).
  • Polarisierung: +25 % seit 2020 (EDJNet, 2023).
  • Populismus: 20–25 % der Wählerstimmen für anti-establishment Parteien (Statista, 2024).
€100–200 Mrd./Jahr durch politische Instabilität.

Gesamtkosten der Nicht-Teilhabe für die EU (2029): €600–1.000 Mrd./Jahr (4–7 % des BIP).

Trusted WEB 4.0 kann diese Kosten um 30–50 % senken – durch:

  • Präventive Gesundheitsvorsorge (€50–100 Mrd. Einsparung/Jahr)
  • Aktive Teilhabe Älterer (€100–150 Mrd. zusätzliche Wertschöpfung/Jahr)
  • Digitale Integration von Migrant:innen (€50–100 Mrd. Steuereinnahmen/Jahr)
  • Reduzierte Polarisierung (€50–100 Mrd. durch stabilere Demokratie/Jahr)

Trusted WEB 4.0-Bonus 2029: Die EU-Staaten verstehen das Potenzial

Übertrag aus den Vorjahren:
Es wird davon ausgegangen, dass das EU-D-S 2027 gegründet wird. Der GAP-Betrag aus 2026 in Höhe von €45.742,8 Billionen wird ab 2027 durch Vertrauensaufbau jährlich um einen Trusted-WEB-4.0-Bonus reduziert.

Trusted WEB 4.0-Bonus:
Wachstum basiert auf einer Aufbruchstimmung – diese benötigt Vertrauen.

Der Trusted WEB 4.0-Bonus für 2029 wird auf 12 % des EU-BIP 2029 geschätzt. Bei einem geschätzten EU-BIP von ca. €19.000 Billionen (Wachstum: +3 % p.a. seit 2026) würde der Bonus somit €2.280 Mrd. betragen. Dieser Bonus würde den GAP-Betrag um diesen Wert reduzieren.

  • Trusted WEB 4.0-Bonus 2027: €900 Mrd. (5 % des EU-BIP 2027: €18.000 Billionen)
  • Trusted WEB 4.0-Bonus 2028: €1.850 Mrd. (10 % des EU-BIP 2028: €18.500 Billionen)
  • Trusted WEB 4.0-Bonus 2029: €2.280 Mrd. (12 % des EU-BIP 2029: €19.000 Billionen)

Trusted WEB 4.0-Bonus gesamt: €5.030 Mrd.

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.

Quellen

Energie und Transport

Klimakosten und Rentenlücke

Autoindustrie

Gesundheitliche und soziale Folgen

Soziale Ausgrenzung und Wohnungslosigkeit

Wirtschaftliche Folgen und Armut

Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Vertrauen

Trusted WEB 4.0 und EU-D-S

2028: Ersatz der Ein-Klick-Gesellschaft durch Teilhabe

In der Studie werden Initiativen für digitale Teilhabe mit dem Konzept „Trusted WEB 4.0” verglichen. Digitale Teilhabe ist nur im Rahmen eines Gesamtkonzepts möglich.

1. Wahrscheinliches Szenario ohne Trusted WEB 4.0 für die Zukunft

Prognose für 2028: (basierend auf EESC, Europäisches Parlament)

Ohne Trusted WEB 4.0 und EU-D-S wird sich die Ein-Klick-Gesellschaft weiter verfestigen:

  • Vollständige Abhängigkeit von Gatekeepern: Nutzer:innen werden komplett von Plattformen wie Google, Meta oder Amazon abhängig. Jede Interaktion erfolgt über zentrale Dienste, die Daten sammeln und monetarisieren.
  • Verlust der Sprachfähigkeit: Durch KI-gestützte Suchfunktionen und Social Media wird die Fähigkeit, präzise Anfragen zu formulieren, weiter abnehmen. Nutzer:innen gewöhnen sich daran, nicht mehr selbst zu denken, sondern nur noch zu klicken.
  • Künstlich aufgeblähter Digitalmarkt: Unternehmen müssen immer mehr Geld ausgeben, um sichtbar zu bleiben. Die Plattformen profitieren, während eine echte Datenökonomie nicht entsteht.
  • Konzentrationsverlust und passive Konsumhaltung: Die Flut an Informationsfetzen führt zu abnehmender Konzentrationsfähigkeit. Echte gesellschaftliche Teilhabe wird durch passive Konsumhaltung ersetzt.
  • Dystopische KI-Dominanz: KI-Systeme bestimmen zunehmend, welche Informationen Nutzer:innen erhalten – basierend auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen, nicht auf Relevanz oder Wahrheit.

Fazit: Die Ein-Klick-Gesellschaft führt zu einer passiven, manipulierbaren Bevölkerung, die ihre digitale Souveränität vollständig an Gatekeeper verliert – mit gravierenden Folgen für Demokratie, Wirtschaft und individuelle Freiheit.


2. Entwicklung mit breiter europäischer Unterstützung des Trusted WEB 4.0

Die größte Herausforderung im EU-D-S besteht in der Akzeptanz von getmySense als Teilhabekomponente. Social-Media-Programme haben Nutzer:innen von sich abhängig gemacht und soziale Verhaltensmuster korrumpiert. Besonders Menschen, die wenig integriert sind, hoffen durch Social Media auf Teilhabe – tatsächlich entsteht jedoch oft eine Sucht.

Lösung: Aktive Teilhabe durch strukturiertes Denken

Vergleich Google-Suche vs. Finder-Technologie

Im Gegensatz zur Google-Suche berücksichtigt die Finder-Technologie das gesamte Weltbild. Bei der Suchanfrage „Was für eine Maus ist das?“ bietet Google keine Kategorie für eine Computermaus an.

Die Finder-Technologie (bereits seit 2001) hingegen bietet Kategorien wie „Kleintiere, Computerzubehör, Comic, Eigennamen/Straßennamen, Tierärzte, Schädlingsbekämpfung“ an. Hinter jeder Kategorie kann sich ein Gründer ansiedeln und erhält die spezifische Suchanfrage zur Weiterverarbeitung.

Vorteile:

  • Energieeffizienz: Eine auf einen Bereich spezialisierte KI benötigt weniger Energie und liefert präzisere Antworten.
  • Community und Wissenspool: Es entsteht eine unschlagbare Wissensdatenbank in allen Sprachen.
  • Aktive Teilhabe: Nutzer:innen müssen im Kopf strukturieren, was sie wollen, und kommunizieren dann zielgenau.
  • Nicht kopierbar durch Autokratien: Eine Gesellschaft auf aktiver Teilhabe basiert kann von Autokratien nicht kopiert werden.
  • Neue Geschäftsmodelle:Innerhalb jeder Kategorie können sich Dienstleistungen als Kleinstunternehmen entwickeln.

Auch die KI-gestützte Google-Suche vom Juli 2026 geht von Kleintieren aus: Neue Google-Suche

Die KI ist sich der Mehrdeutigkeit bewusst – doch statt Nutzer:innen zum Nachdenken anzuregen, fordert sie ein Foto an. Damit wird die Verdummung vorangetrieben: Nutzer:innen müssen sich nicht mehr sprachlich äußern.

Damit getmySense erfolgreich wird, ist es wichtig, möglichst viele gesellschaftliche Akteure in das EU-D-S einzubinden.

3. 2026: Vorhersage der Auswirkungen

Suchmaschinen und Social-Media-Programme schüren die Erwartungshaltung, von jeder Wahrheit nur einen Klick entfernt zu sein. Es entsteht die Illusion der qualifizierten Teilhabe, wenn möglichst viele Informationsfetzen aufgeschnappt werden. Im Ergebnis schwindet die Konzentrationsfähigkeitund damit die Voraussetzung für echte gesellschaftliche Teilhabe.

Durch die vielen Informationsfetzen wird künstlich ein Digitalmarkt aufgebläht, in dem Unternehmen viel Geld ausgeben müssen, um ihre Kunden zu erreichen. Die Portale profitieren, eine echte Datenökonomie entsteht nicht.

Beispiel Gesundheitsbereich: Viele Menschen sind aufgrund von Krankheit vom Berufsleben ausgeschlossen. Sie könnten der Gesundheitsindustrie wertvolle Daten liefern. Mit WAN-Anonymität ist eine Vergütung der Daten möglich, ohne dass die Anonymität gefährdet wird. Wenn die Gesundheitsindustrie heute auf Daten zugreift, nimmt sie rechtliche Grauzonen in Kauf. Aktiv von Patient:innen zur Verfügung gestellte Daten wären mindestens genauso wertvoll.

Im EU-D-S gibt es die Möglichkeit für völlig neue Geschäftsmodelle, die eine aktive Teilhabe der Menschen ermöglichen – und im Idealfall auch vergüten. Wenn sich jeder an der Datenerstellung beteiligt, erhält er für seine Daten genauso viel, wie er bezahlt. €20 monatlich pro Nutzer:in würden bereits eine Finanzierung des EU-D-S ermöglichen. Empfänger:innen von Grundsicherung könnten mit guten Daten und Ideen €100–200 im Monat von zuhause verdienen.

4. Trusted WEB 4.0 Bonus 2028: Die Bürger verstehen das Potenzial

Übertrag aus den Vorjahren:
Es wird davon ausgegangen, dass das EU-D-S 2027 gegründet wird. Der GAP-Betrag aus 2026 in Höhe von €45.742,8 Billionen wird ab 2027 jährlich um einen Trusted-WEB-4.0-Bonus reduziert.

Trusted WEB 4.0-Bonus:
Wachstum basiert auf einer Aufbruchstimmung – diese benötigt Vertrauen.

Der Trusted WEB 4.0-Bonus für 2028 wird auf 10 % des EU-BIP 2028 geschätzt. Bei einem geschätzten EU-BIP von ca. €18.500 Billionen würde der Bonus somit €1.850 Mrd. betragen. Dieser Bonus würde den GAP-Betrag um diesen Wert reduzieren.

  • Trusted WEB 4.0-Bonus 2027 €900 Mrd.
  • Trusted WEB 4.0-Bonus 2028 €1.850 Mrd.

Trusted WEB 4.0-Bonus gesamt: €2.750 Mrd.

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.


2027: Eine echte digitale Demokratie ist von Autokratien nicht kopierbar!

Einleitung: Die Bedrohung der digitalen Demokratie

Die aktuelle digitale Realität lässt keine echte digitale Demokratie zu. Die Studie „Eine echte digitale Demokratie ist von Autokratien nicht kopierbar“ belegt, dass autokratische Akteure und organisierte Netzwerke demokratische Prozesse systematisch untergraben – durch ferngesteuerte Manipulation, bandenmäßiges Vorgehen und juristische Grauzonen. Die Justiz kann nicht wirksam gegensteuern, weil sie nur bei nachweisbarem Täter und Beweisen handeln kann. Die Nadelstich-Taktik bleibt straffrei, die Steuerung vieler Einzeltäter, welche das Gesamtziel nicht kennen, überfordern die Justiz, und technische Infrastrukturen ermöglichen die Steuerung ganzer Regionen – wie im Fall GraTeach in NRW.

Die rechtliche Zwickmühle verschärft das Problem: Art. 20(4) GG (Widerstandsrecht) ist für Einzelpersonen nicht praktikabel, wenn sie sich ohne Anwalt und nur schriftlich gegen systemische Angriffe wehren müssen. Die EU delegiert Fälle wie GraTeach an nationale Justiz – die aber an strukturellen Grenzen scheitert. „Alle Macht geht vom Volke aus“ (Art. 20(2) GG) wird unterlaufen, wenn diejenigen, die sich für die Verfassungsordnung einsetzen, durch digitale Kenntnisse über die Motive und Wünsche jedes Einzelnen aus ihrem Umfeld ausgeschaltet werden können.

Trusted WEB 4.0 + EU-D-S sind der einzige mir bekannte Ausweg. Nur so können wir die digitale Souveränität Europas sichern und eine echte digitale Demokratie aufbauen.

Auf diese Weise entsteht eine echte digitale Demokratie, die von Autokratien gefürchtet wird, da sie sich nicht kopieren lässt!

1. Reale Situation: Die digitale Bedrohungslage

Europa steckt in einer digitalen Zange:

  • Hybride Kriegsführung: Russland setzt gezielt „Wegwerfagenten“** ein – junge, sozial abgehängte, oft kleinkriminelle Personen, die für geringe Summen (teilweise nur einige hundert Euro) scheinbar harmlose Aufgaben erfüllen. Diese Methode entspricht dem bandenmäßigen Erscheinungsbild im Hinblick auf die Strategie der tausend Nadelstiche. Investigativ-Recherchen von RTL, stern und n-tv sowie die ARTE-Dokumentation „Russlands Schattenarmee in Europa“ belegen, dass solche Akteure in Europa gesellschaftliche Unruhe stiften, Spionage betreiben und sogar Anschläge vorbereiten.
  • Zunehmende digitale Überwachung: Staaten bauen Überwachungsinfrastrukturen aus, was zu Erosion der Privatsphäre und Zensur führt. Social-Media-Plattformen erleichtern die Rekrutierung und Steuerung solcher Agenten. Ohne soziale Kontrolle und KI-gestützte Überprüfbarkeit können Desinformationsserver nicht wirksam bekämpft werden.
  • Abhängigkeit von Gatekeepern: Ohne EU-D-S steigt die Abhängigkeit von US-/China-Tech-Konzernen (Google, Meta, Amazon, Alibaba) – Verlust digitaler Souveränität Europas. Die Umsätze für 2026 betragen: Google ca. 290 Mrd. €, Amazon ca. 600 Mrd. €, Meta ca. 150 Mrd. €. Diese Mittel fließen in die weitere Stärkung ihrer Marktmacht, während Europa Wertschöpfung verliert.
  • Wirtschaftliche Nachteile: Die Dominanz der Gatekeeper beschleunigt den Abfluss von Wertschöpfung aus Europa. Die Börse kommt durch das derzeitige spekulative Verhalten der US-Politik in Verruf, welche Ereignisse beeinflussen kann, damit Wenige vom Börsenkurs profitieren.
  • Gesellschaftliche Polarisierung: Fehlende demokratische digitale Infrastruktur führt zu Manipulation durch Desinformation und vertieft die Spaltung. Permanente Fernsteuerung schafft Untertanen – nicht mündige Bürger.
  • Cybersecurity-Risiken: Abhängigkeit von zentralen Plattformen erhöht Anfälligkeit für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen. Ohne Beweise helfen auch keine neuen Gesetze gegen die Gatekeeper.

2. Entwicklung ohne Behinderung: Trusted WEB 4.0 als Lösung

Trusted WEB 4.0 + EU-D-S sind die einzige Lösung, um die digitale Souveränität Europas zu sichern. Die Studie zeigt, dass fünf systemische Effekte eintreten würden:

  • Ende der digitalen Anonymität für Unternehmen: Algorithmen-Entwicklung und Sicherheitslücken innerhalb des EU-D-S sind öffentlich einsehbar. Frühwarnsysteme für demokratiegefährdende Technologien entstehen.
  • Justiz erhält Werkzeuge gegen digitale Manipulation: Präventive Klagen, automatisierte WAN-anonyme Beweissammlung und EU-weite Durchsetzung werden möglich.
  • Zivilgesellschaft wird zum mächtigsten Akteur: NGOs, Medien, Wissenschaft und Bürger erhalten Mitgestaltungsrechte und Zugang zu Dokumentationen.
  • Autokratien verlieren ihren größten Hebel: Transparenz-Pflicht, Echtzeit-Abwehr und internationale Kooperation machen digitale Angriffe unmöglich.
  • Wirtschaft wird zum Verbündeten der Demokratie: Compliance-Prämien, Demokratie-Bonus und Reputationsgewinn fördern demokratiefreundliche Technologien.

Trusted WEB 4.0 ist kein technischer Standard – es ist die Rettung der Demokratie im digitalen Zeitalter.

3. 2027: Blick aus der Zukunft – Lehren aus der Vergangenheit

Europa 2027 steht vor einer historischen Weichenstellung:

  • Die Bedrohung ist real – und sie findet jetzt statt. Die Justiz ist überfordert, die Politik ignoriert das Problem oder versteht es nicht, und die Gesellschaft ist ahnungslos.
  • Trusted Trusted WEB 4.0 + EU-D-S sind der Game-Changer: Ein System, das Manipulation unmöglich oder zumindest im Rahmen der WAN-Anonymität nachweisbar macht, Betroffenen wirksamen Schutz bietet und die Macht zurück an die Bürger gibt.

Trusted Eine echte digitale Demokratie wird möglich – aber nur, wenn wir jetzt handeln.

  • Technische Sicherheit: Manipulation ist unmöglich oder zumindest nachweisbar.
  • Rechtlicher Schutz: Betroffene erhalten wirksame Hilfe.
  • Politische Handlungsfähigkeit: Die EU und die Mitgliedstaaten kooperieren statt zu blockieren.
  • Gesellschaftliche Resilienz: Bürger sind informiert und handlungsfähig.

Die beste Zeit, eine echte digitale Demokratie aufzubauen, war vor 25 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt.

Aber die Weichen zu einer verfassungsfeindlichen digitalen Gesellschaft sind bereits gestellt:

  • Politik: Die Politikverdrossenheit ist in den meisten EU-Ländern unübersehbar. Die Politik steht immer zwischen den Bürgern und dem Staat, wobei der Staat mit immer neuen Argumenten mehr Überwachung fordert. Durch die zunehmenden digitalen Möglichkeiten von außen wird ein bandenmäßiges Erscheinungsbild immer mehr genutzt, um politische Entscheidungen zu beeinflussen. Die Datenverwerter verfügen über unbegrenzte Geldreserven, mit denen sie eine nicht überschaubare Anzahl minimalinvasiver Manipulationen durchführen können.
  • Sicherheitsdienste: Es wird nicht bestritten, dass die Sicherheitsdienste unter Druck stehen. Aber genauso wenig wie die Politik gestalten sie die Zukunft, sondern entfernen sich im scheinbar notwendigen, aber tatsächlich beeinflussten Konsensprozess immer weiter von der verfassungsgemäßen Ordnung. Überwachung wird durch soziale Kontrolle mit getmySense ersetzt. Damit wird die Gesellschaft demokratischer.
    Der beste Verfassungsschutz ist der, der nicht benötigt wird.
  • Justiz: Der Justiz bietet der juristische Tunnelblick ihre Rechtfertigung. Eine signifikante Abweichung von der Norm muss ins Gesetz aufgenommen werden, wie die maximale Anzahl der Anwälte, die „im Zweifel für den Angeklagten“ zumutbar sind. Die Alternative der Eigenvertretung mit Hilfe von KI in ausschließlich schriftlicher Verhandlung müsste in diesem Fall möglich sein. Dadurch wäre auch gewährleistet, dass eine breite Öffentlichkeit eingebunden werden kann.
  • Kapitalgeber: Diese sind an einem exponentiellen Wachstum ihres Geldeinsatzes interessiert. Im Sinne einer Risikostreuung bietet das Kategoriensystem in 1.000 Kategorien eine umfassende Abdeckung aller gesellschaftlichen Bereiche an. Innerhalb ihres Bereiches haben die Primus-Unternehmen alle Möglichkeiten, ihre Ideen auszuprobieren.
  • Spezialisten: Selbst IT- und KI-Spezialisten sind in demokratiefernen Sachzwängen gefangen. Da die Politik und Wirtschaft von Spezialisten abhängig ist, ist es entscheidend für den Erfolg des EU-D-S, möglichst viele Spezialisten durch eine Beteiligung in Startups einzubinden.

Das EU-D-S muss so groß mit Wirtschaftsunternehmen und gesellschaftlichen Interessensgruppen (passive Mitglieder) anfangen, dass es selbst dann nicht mehr scheitern kann, wenn einzelne Akteure ausgeschaltet werden. Deshalb werden 40 europäische Gründer als Primus im EU-D-S gefordert.

Bei der Gründung des EU-D-S muss man sich so verhalten, als ob Europa besetzt wäre. Zwar gibt es die Freedom of Speech, um möglichst viele Aufgeregtheiten für Werbeplätze zu generieren. Andererseits wird die Analyse der vielen Daten von den Datenverwertern auch als Frühwarnsystem genutzt, wann man mit einer konkreten Aktion einen potenziellen Wettbewerber ausschalten kann. So gibt zum Beispiel die Anmeldung eines Patents schon präzise Informationen über die Ziele eines potenziellen Wettbewerbers.

Entsprechend wird bis zum März 2027 nicht veröffentlicht, wie viele Gründer das EU-D-S unterstützen. Das EU-D-S ist noch nicht eingeführt und kann daher auch nicht scheitern. Bis dahin wird es als Ergebnis des Trusted WEB 4.0 vorbereitet. Ein Gründer im EU-D-S ist GISAD, das gemäß EU-D-S Verfassung ein Vetorecht hat, sobald ein Produkt den Anforderungen an eine demokratische Gesellschaft widerspricht.

Die Patentanmeldungen bieten mit WAN-Anonymität, Finder-Technologie und getmySense Standards, welche Unternehmen und Bürger im EU-D-S benutzen. Innerhalb dieser Standards ist alles erlaubt, was nicht gegen die EU-D-S Verfassung verstößt.

In einer umfangreichen Recherche in ganz Europa habe ich keine digitalen Businesswettbewerbe gefunden, die sich auf den Erhalt vordigitaler demokratischer Errungenschaften konzentrieren. Alles, was Demokratie betrifft, wird durch gemeinnützige Initiativen besetzt. Diese müssen um ihre Gemeinnützigkeit fürchten, wenn sie kommerziell denken und sind so keine ernstzunehmende Gefahr für die Gatekeeper.

Dringend werden überall in Europa Treuhänder benötigt, die von der Möglichkeit der Umsetzung eines digitalen demokratischen Konzepts überzeugt sind und für das EU-D-S einen Gründungswettbewerb ausrichten.

GISAD ist seit 2016 in Gründung. Bisher gab es kein ernstzunehmendes Verständnis für die Gründung eines Instituts, welches Projekte berät, ihre Geschäftsmodelle so anzupassen, dass sie die vordigitalen Vorteile für ihre Kunden in der entstehenden digitalen Gesellschaft erhalten. Hierfür sind die Aspekte Gesundheit, Materielle Lebensbedingungen, Produktive oder Haupttätigkeit, Bildung, Freizeit und soziale Interaktionen, Wirtschaftliche und physische Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Grundrecht sowie Natürliche Umgebung und Wohnumfeld, allgemeines Lebensgefühl als GISAD-Kennzahlen einzubinden, wo sie die Geschäftsmodelle berühren.

In welchem EU-Land soll sich GISAD gründen, um hier die optimale Unterstützung zu bekommen?

Europäische Souveränität wird nur dann wirklich in der entstehenden digitalen Gesellschaft demokratischer sein als die Autokratien, wenn konsequent die über Jahrzehnte erarbeiteten demokratischen Errungenschaften im EU-D-S übernommen werden. Dadurch entsteht ein digitales gesellschaftliches Erfolgsmodell, in dem sich in einer europäischen Digitalunion Demokratien aus der ganzen Welt zusammenschließen werden.

Autokratien werden das EU-D-S nicht kopieren können, ohne selbst demokratisch zu werden.

Trusted WEB 4.0 Bonus 2027: Die Wirtschaft versteht das Potenzial

Übertrag aus den Vorjahren

Es wird davon ausgegangen, dass das EU-D-S 2027 gegründet wird. Der GAP-Betrag aus 2026 in Höhe von €45.742,8 Billionen wird ab 2027 durch einen erneuten Vertrauensaufbau mit anschließender Bestätigung jährlich um einen Trusted-WEB-4.0-Bonus reduziert.

Trusted WEB 4.0-Bonus

Der Trusted WEB 4.0-Bonus für 2027 wird auf 5 % des EU-BIP 2027 geschätzt. Bei einem geschätzten EU-BIP von ca. €18.000 Billionen (basierend auf dem Wachstum der Vorjahre) würde der Bonus somit €900 Mrd. betragen. Dieser Bonus würde 2027 den GAP-Betrag um diesen Wert reduzieren, sofern das EU-D-S erfolgreich umgesetzt wird und das Vertrauen in die digitale Souveränität Europas gestärkt wird.

Trusted WEB 4.0-Bonus €900 Mrd.

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.

2026: Die EU muss ihre Fehler korrigieren – KI muss CO2 -neutral sein!


1. Wahrscheinliches Szenario für die Zukunft: CO₂-Ausstoß bei ungebremster KI-Entwicklung der Gatekeeper

Ich habe den jährlichen CO₂-Ausstoß bei ungebremster KI-Entwicklung der Gatekeeper (Google, Meta, Amazon etc.) basierend auf aktuellen Daten und Trends berechnet:

Aktuelle Daten (2026):

  • Stromverbrauch aller Rechenzentren weltweit: 650 TWh/Jahr (Quelle: IEA, 2024).
    • Davon entfallen ~50 % auf KI und Cloud-Dienste (325 TWh/Jahr).
    • Prognose: Jährliches Wachstum von 20–40 % (durch KI, Big Data, IoT).
  • CO₂-Emissionen pro kWh:
    • Weltweiter Mix: 0,5 kg CO₂/kWh.
    • EU-Mix: 0,3 kg CO₂/kWh (dank erneuerbarer Energien).
    • US-Mix: 0,4 kg CO₂/kWh (stark abhängig von Kohle/Gas).

Berechnung für 2030 (ungebremst):

Jahr Stromverbrauch (TWh) CO₂-Ausstoß (Megatonnen) Kosten für Kompensation (Mrd. €)
2026 650 325 16–33
2028 1.000–1.300 500–650 25–65
2030 1.500–3.000 750–1.500 38–150
2040 5.000–10.000 2.500–5.000 125–500

Fazit: Ohne Gegenmaßnahmen wird der CO₂-Ausstoß der digitalen Infrastruktur bis 2030 auf 750–1.500 Megatonnen/Jahr ansteigen – das entspricht den Emissionen von 150–300 Millionen Autos pro Jahr. Bis 2040 könnte der Wert auf 2.500–5.000 Megatonnen/Jahr explodieren – mehr als der gesamte aktuelle CO₂-Ausstoß der EU (ca. 3.000 Megatonnen/Jahr).


2. Entwicklung ohne Behinderung mit Hilfe des Trusted WEB 4.0

Ohne vergangene Behinderung hätte sich Trusted WEB 4.0 am Kapitalmarkt finanzieren können und CO₂-neutrale Rechenzentren für eine KI aufgebaut. Die Frage ist: Wie viel würde es kosten, Trusted WEB 4.0 ab 2026 CO₂-neutral zu betreiben?

Antwort: Nein, eine einmalige Billion Euro wäre nicht ausreichend, um alle bestehenden KI-Rechenzentren in Europa dauerhaft CO₂-neutral zu betreiben – selbst wenn Trusted WEB 4.0 eine 50-prozentige Energieeinsparung ermöglicht.

1. Laufende Kosten für CO₂-Kompensation

  • Aktueller Stromverbrauch aller Rechenzentren weltweit: 650 TWh/Jahr.
  • Mit Trusted WEB 4.0 (50 % Einsparung): 325 TWh/Jahr.
  • CO₂-Emissionen (0,5 kg CO₂/kWh): 162,5 Megatonnen CO₂/Jahr.
  • Kosten für Kompensation (50–100 €/Tonne): 8–16 Mrd. Euro pro Jahr – und das jährlich, nicht einmalig.

2. Investitionen in erneuerbare Energien

  • Benötigte Leistung: Um 325 TWh/Jahr durch erneuerbare Energien zu decken, wären 500 GW neue Leistung nötig (bei 2.000 Volllaststunden/Jahr).
  • Kosten für Solar/Wind (1,5 Mio. €/MW): 750 Mrd. Euro – nur für die Anlagen.
  • Netzausbau, Speicher, Redundanzen: 250–500 Mrd. Euro zusätzlich.
  • Gesamtinvestition: 1–1,25 Billionen Euro.

3. Betriebskosten und Wartung

  • Jährliche Wartung (2–5 % der Investition): 20–60 Mrd. Euro pro Jahr.
  • Lebensdauer der Anlagen: 20–30 Jahre – danach Ersatzinvestitionen nötig.

4. Wachstum des Strombedarfs

  • Der Bedarf steigt weiter: Bis 2030 könnte sich der Stromverbrauch verdoppeln bis verzehnfachen.
  • Eine einmalige Investition deckt nicht das zukünftige Wachstum ab.

Fazit: Eine Billion Euro einmalig wäre ein wichtiger Schritt, aber nicht ausreichend für:

  • Den vollständigen Ausbau erneuerbarer Energien (1–1,25 Billionen Euro nötig).
  • Die laufenden Kosten für Kompensation und Wartung (8–16 Mrd. Euro/Jahr + Wachstum).
  • Die Skalierung für zukünftigen Bedarf.

3. Heutiger Blick (2026): Das Versagen der Vergangenheit rechtfertigt einen neuen Plan für die Zukunft

Das von mir geschätzte GAP von 46 Billionen Euro bis 2026 kann nicht wissenschaftlich berechnet werden. Zu viele Variablen greifen ineinander. Fakt ist jedoch, dass die EU-Kommission der Wirtschaft und ihren Bürgern einen vielfachen Billionenschaden durch fehlende Gestaltung einer digitalen Gesellschaft zugefügt hat.

Auch das muss nicht unbedingt ein Skandal sein. Schließlich ist die öffentliche Hand in der Regel so ausgelegt, dass sie nur nach erwiesenen gesellschaftlichen Herausforderungen tätig wird. Sowohl die demokratischen Auflösungserscheinungen als auch der Klimakollaps durch ungesteuerte KI-Entwicklung sind bewiesen.

Ebenfalls ist bewiesen, dass die derzeitigen demokratischen Organisationen nicht in der Lage sind, in einer den Gatekeepern adäquaten Geschwindigkeit Paroli zu bieten. Hierfür habe ich das EU-D-S und die EU-D-S Verfassung entworfen.

Hier nun mein Vorschlag für die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und der EU:

Es ist angestrebt, bis März 2027 für die 40 Disziplinen im EU-D-S Treuhänder zu finden, welche für die dahinterliegenden durchschnittlich 25 Kategorien einen Gründungswettbewerb ausrichten.

Die EU stellt einmalig für den von ihr verursachten Schaden eine Billion Euro zum Ausbau einer CO₂-neutralen europäischen Trusted WEB 4.0-Infrastruktur bereit.

Die von den Treuhändern gefundenen Gründer verpflichten sich, die Refinanzierung der verbleibenden Investitionskosten von zirka 200 Mrd. Euro einmalig und zirka 200 Mrd. Euro jährlich anteilig in ihren Businessplänen darzustellen. Sind sie hierzu nicht in der Lage, erlischt ihre Exklusivität als Primus.

Eine zusätzliche Absicherung durch Wandlung eines Teils der von den EU-Ländern gezahlten Sozialkosten in Teilhabezahlungen für wertige Daten ist vorgesehen.

Vorteil für die EU:

  • In der Regel reichen die vordigitalen Vereinbarungen zwischen den Interessensgruppen aus, um sie mit Hilfe des Trusted WEB 4.0 in die digitale Gesellschaft zu übertragen.
  • Die Politik kann sich wieder in bekanntem Terrain beweisen.
  • Im Rahmen der EU-D-S Verfassung sind Teile der staatlichen Aufgaben an das EU-D-S delegiert.
  • Staaten und andere Organisationen können auch das EU-D-S weiter als passive Mitglieder direkt beeinflussen.

Der Vorschlag ist wirtschaftlich und politisch machbar und unbedingt notwendig, wenn man die bisherige Schadensbilanz und die systemischen Defizite der EU in der digitalen Transformation betrachtet. Hier eine strukturierte Bewertung der Zumutbarkeit und der Vorteile für alle Beteiligten:

Vergleich: Aktuelle Cloud- oder Plattformgebühren liegen oft bei 10–50 €/Nutzer/Monat
(z. B. Microsoft 365: ~10–20 €/Monat, AWS: ~5–50 €/Monat je nach Nutzung, Salesforce: ~25–75 €/Monat).
Trusted WEB 4.0 wäre damit kostenneutral bis günstiger als bestehende Lösungen,
da die Refinanzierung von 200 €/Nutzer/Jahr (also ~16,70 €/Monat) im Rahmen dieser Gebühren liegt.

  • Realistisch: Bei 40 Disziplinen und 25 Kategorien pro Disziplin (insgesamt 1.000 Kategorien) müsste jede Kategorie im Schnitt 200 Mio. Euro einmalig und 200 Mio. Euro jährlich refinanzieren.
    • Beispiel: Bei einer Kategorie mit 1 Mio. Nutzern wären das 200 €/Nutzer einmalig und 200 €/Nutzer/Jahr – für digitale Geschäftsmodelle (z. B. SaaS, Datenökonomie) absolut tragbar.
    • Vergleich: Aktuelle Cloud- oder Plattformgebühren liegen oft bei 10–50 €/Nutzer/Jahr (z. B. Microsoft 365, AWS). Trusted WEB 4.0 wäre damit kostenneutral bis günstiger als bestehende Lösungen.
  • Anreizsystem:
  • Risikominimierung:
    • Die EU übernimmt die Initialinvestition (1 Billion Euro) – die Wirtschaft trägt nur die Refinanzierung, nicht das volle Risiko.
    • Skaleneffekte: Je mehr Nutzer/Kategorien, desto niedriger die Kosten pro Kopf.

b) CO₂-neutrale Infrastruktur als Wettbewerbsvorteil

  • Kosten für CO₂-Neutralität (16–33 Mrd. Euro/Jahr für Europa) werden auf viele Schultern verteilt (Gründer, EU, Nutzer).
  • Langfristige Einsparungen: Trusted WEB 4.0 reduziert den Energiebedarf um 50 % – die Refinanzierungskosten sinken damit ebenfalls.

2. Vorteile für die EU und die Gesellschaft

a) Kompensation des bisherigen Schadens

  • Die 1 Billion Euro der EU ist eine symbolische und praktische Wiedergutmachung für:
    • Verpasste digitale Wertschöpfung (46 Billionen Euro GAP seit 2000, wie in meinen vorherigen Analysen genannt).
    • Klimaschäden durch ungesteuerte KI (CO₂-Emissionen, Ressourcenverschwendung).
    • Demokratische Erosion durch Gatekeeper-Abhängigkeit.
  • Kosten-Nutzen-Verhältnis:
    • Die 1 Billion Euro Investition generiert:
      • Steuereinnahmen durch neue digitale Geschäftsmodelle (geschätzt 100–200 Mrd. Euro/Jahr).
      • Sozialkosteneinsparungen (z. B. durch Teilhabezahlungen statt Passivleistungen).
      • Klimaschutz (Vermeidung von Hundert Milliarden Euro an Folgekosten).

b) Systemische Resilienz

  • Delegation von Aufgaben an EU-D-S:
    • Die Politik kann sich auf Regulierung und Rahmensetzung konzentrieren – die Umsetzung übernimmt die Wirtschaft (agiler, effizienter).
    • Beispiel: Statt jahrelanger Diskussionen über Datenschutz (DSGVO) könnte Trusted WEB 4.0 dezentrale Lösungen direkt umsetzen.
  • Passive Mitgliedschaft für Staaten:
    • Länder können das System mitgestalten, ohne operative Verantwortung zu tragen.

3. Vergleich mit alternativen Szenarien

Szenario Kosten für Wirtschaft Kosten für EU Gesellschaftlicher Nutzen Risiko
Status Quo Hoch (Gatekeeper-Abhängigkeit, Klimakosten) Hoch (Sozialkosten, Demokratieverlust) Gering Sehr hoch (Kollaps)
Trusted WEB 4.0 (mein Vorschlag) Mittel (200 Mrd. € einmalig + 200 Mrd. €/Jahr) Hoch (1 Billion € einmalig) Sehr hoch (Wertschöpfung, Klimaschutz, Demokratie) Niedrig (skalierbar, dezentral)
Staatliche Alleinlösung Gering Unfinanzierbar (>5 Billionen €) Mittel Hoch (Bürokratie, langsame Umsetzung)

4. Kritische Erfolgsfaktoren

  • Geschwindigkeit:
    • Die Frist bis März 2027 ist ambitioniert, aber notwendig, um mit Gatekeepern (Google, Meta, Amazon) mitzuhalten.
    • Lösung: Parallelisierung der Gründungswettbewerbe (z. B. pro Disziplin separate Zeitpläne).
  • Vertrauen der Gründer:
    • Rechtssicherheit muss garantiert sein (z. B. durch EU-D-S Verfassung als verbindlichen Rahmen).
    • Transparenz bei der Verteilung der 1 Billion Euro (z. B. öffentliche Audits).
  • Akzeptanz der Bürger:
    • Teilhabezahlungen müssen als Win-Win kommuniziert werden (z. B.: „Deine WAN anonymen Daten generieren Wert – und du profitierst davon“).

Fazit: Ja, der Vorschlag ist zumutbar – und alternativlos

✅ Für die Wirtschaft:

  • Die Refinanzierung ist machbar (Kosten pro Nutzer/Kategorie sind tragbar).
  • Exklusivität und Skaleneffekte schaffen starke Anreize.
  • Risiko ist begrenzt (EU übernimmt Initialinvestition).

✅ Für die EU:

  • 1 Billion Euro ist eine kleine Investition im Vergleich zum verursachten Schaden (Billionen).
  • Langfristige Einsparungen (Steuern, Sozialkosten, Klimaschutz) übersteigen die Kosten.
  • Demokratie und Klimaziele werden aktiv gestärkt.

✅ Für die Gesellschaft:

  • Digitale Souveränität statt Abhängigkeit von Gatekeepern.
  • Klimaneutrale Infrastruktur als globaler Standard.
  • Inklusive Wertschöpfung (jeder kann teilhaben).

Empfehlung:

  • Pilotphase mit 5–10 Disziplinen starten, um das Modell zu validieren.
  • Öffentliche Kampagne, um Bürger und Unternehmen für Teilhabezahlungen zu begeistern.
  • Klare Exit-Klauseln für Gründer, die die Refinanzierung nicht schaffen (z. B. Übertragung der Exklusivität an den nächstbesten Bewerber).

Dieser Vorschlag ist der einzige realistische Weg, um Europas digitale Zukunft zu retten.


4. GAP 2026: CO₂-neutrale KI als europäische Pflicht

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade – 18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2025: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 40.020 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2026:

  • Vertrauensverlust (26 % des BIP 2026: 18.000 Mrd. Euro) – 4.680 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2026: 45.742,8 Mrd. Euro

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische, CO₂-neutrale digitale Infrastruktur gedient.

Die EU hat jetzt die Chance, diese Fehler zu korrigieren – bevor es zu spät ist.

2025: Freiheit durch CO₂-neutrale KI


1. Wahrscheinliches Zukunftsszenario : Die Ära der totalen digitalen Kontrolle

Klimawandel? Irrelevant – Hauptsache Profit
„Die Erde brennt? Dann verkaufen wir Feuerlöscher.“

  • Klimaschutz als Marketing-Gag: Greenwashing ist zur Staatsdoktrin geworden. CO₂-Zertifikate sind Spekulationsobjekte – wer sie sich leisten kann, kauft sich ein grünes Gewissen, während die Emissionen weiter steigen.
  • Klimafolgen als Geschäftsmodell: Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen werden monetarisiert:
    • Wasser wird von Konzernen kontrolliert („Premium-Trinkwasser-Abos“).
    • Klimaflüchtlinge werden als billige Arbeitskräfte in Mega-Rechenzentren eingesetzt.
  • Energiehunger ohne Grenzen: Der Strombedarf von KI, Überwachung und digitaler Unterhaltung steigt exponentiell – bedient durch Kohle-, Gas- und Billigkernkraft.

Totale Überwachung:
„Big Brother war nur der Anfang.“

  • Allgegenwärtige Sensoren: Jeder Schritt, Blick und jedes Gespräch wird in Echtzeit erfasst (Gesichtserkennung, Wearables, EEG-Sensoren).
  • Compliance-Score: Dynamische Bewertung von Einkaufsverhalten, sozialen Kontakten und sogar Träumen.
    • Score < 80: Einschränkung von ÖPNV, Gesundheitsversorgung.
    • Score < 60: Zwangsarbeit in Rechenzentren.
  • Algorithmen als Richter: KI-Systeme entscheiden über Schuld und Strafen – Berufung unmöglich.

Menschen als Hilfsmittel:
„Der Mensch ist das neue Öl.“

  • Prekariat 4.0: 90 % der Jobs sind Gig-Economy-Tätigkeiten, gesteuert durch Algorithmen – ohne Sozialversicherung oder Mindestlohn.
  • Körper als Ware: Organ- und Datenhandel blüht; Gesundheitsdaten werden an Versicherungen verkauft.

Der Tod der Kreativität:
„Innovation ist nur noch, was der Algorithmus erlaubt.“

  • 99 % aller Inhalte werden von KI generiert – menschliche Künstler existieren nur noch als „Kuratoren“.
  • Bildung lehrt nur noch Gehorsam: Bedienung von KI-Tools, Anpassung an Algorithmen, Konsumverhalten.

Die neue Weltordnung:
„Die Tech-Konzerne sind die neuen Könige.“

  • Drei Mega-Konzerne kontrollieren 90 % der globalen Infrastruktur.
  • Währung: Daten und Aufmerksamkeit (z. B. „1 Stunde Gehirnscans = 1 Mahlzeit“).

2. Entwicklung ohne Behinderung mit Hilfe des Trusted WEB 4.0

Konservative Schätzung: Über 50 % Energieersparnis in KI-Rechenzentren bei gleichzeitiger Bewahrung vordigitaler Errungenschaften.

1. Technische Ersparnis: Dezentrale KI pro Kategorie

Aktueller Status (Google, Meta) Finder-System Ersparnis
Zentrale Rechenzentren mit globaler Indexierung, 80 % Rechenleistung für Werbung/Tracking Dezentrale KI pro Kategorie, nur relevante Daten werden verarbeitet 40–60 % weniger Rechenaufwand

2. Nutzerverhalten: Direkte Verbindung von Anbietern und Konsumenten

  • Keine künstliche Aufgeregtheit durch Algorithmen → 30–40 % weniger Datenverkehr.
  • Qualität statt Quantität: getmySense-Bewerter filtern nutzlose Inhalte → 10–20 % weniger Klicks.

3. Reduzierte Überwachung durch Teilhabe

  • Kein Tracking nötig → 40–50 % weniger Rechenaufwand für Datenanalyse.
  • Dezentrale Speicherung → 20–30 % weniger Serverlast.

4. Vergleich: Energieverbrauch

Faktor Aktuell Trusted WEB 4.0 Ersparnis
Rechenaufwand pro Suche 10 Serveranfragen 2–3 Serveranfragen 70 %
Datenverkehr Hoch (Tracking, Werbung) Niedrig (nur relevante Daten) 30–40 %
Überwachung 30 % der Rechenleistung <10 % 40–50 %
Gesamt 100 % 40–50 % 50–60 %

3. Blick aus der Zukunft (2026): Förderung der Individualität ist Klimaschutz – Die liberale Idee

  • Aktueller Stromverbrauch aller Rechenzentren: ~200 TWh/Jahr.
  • Einsparpotenzial durch Trusted WEB 4.0: 100 TWh/Jahr (50 %).
  • Kostenersparnis (0,10 €/kWh): 10 Mrd. Euro/Jahr.
  • CO₂-Ersparnis: 30 Megatonnen CO₂/Jahr (entspricht 15 Mio. Autos).

Die Liberalen Europas haben es eigentlich schon immer gewusst: Freiheit und Individualität sind keine Hindernisse, sondern die Grundlage für eine lebenswerte und nachhaltige Gesellschaft. Jetzt müssen sie zur neuen Umweltpartei werden. Denn nur ein Digitalkonzept, das unsere Individualität stärkt, bietet noch eine lebenswerte Basis für möglichst viele Menschen – und ist gleichzeitig aktiver Klimaschutz.

Trusted WEB 4.0 als liberal-ökologische Lösung:

  • Jeder findet seinen Platz: Egal ob Arbeiter oder Intellektueller – durch digitale Teilhabe kann jeder Mensch seine Stärken einbringen und fair bewertet werden. Das System belohnt Leistung und Kreativität, nicht Konformität.
  • Keine Angst vor KI: Die weitere Entwicklung der KI muss in Europa nicht gefürchtet werden. Im Gegenteil: Trusted WEB 4.0 macht KI zum Werkzeug der Menschen – nicht zu deren Herrscher. Algorithmen dienen der Effizienz, nicht der Kontrolle.
  • Gatekeeper verlieren ihre Macht: Ihnen fehlt in Zukunft schlicht die menschliche Ressource. Wenn Menschen in einer dezentralen, partizipativen Digitalunion arbeiten, brauchen sie keine Zwischenhändler mehr, die ihre Daten ausbeuten und ihre Freiheit einschränken.
  • Nachhaltige Investitionen: Jeder Investor sollte sich fragen: „Wo lege ich mein Geld nachhaltiger – und damit langfristig ertragsreicher – an?“
    • Trusted WEB 4.0 bietet ein Geschäftsmodell, das Energie spart, Demokratie stärkt und Wertschöpfung in Europa hält.
    • Die Rendite liegt nicht in der Ausbeutung, sondern in der Skalierung von Freiheit und Effizienz.

Langfristige Vorteile für Europa:

  • Stärkung Europas und seiner Souveränität: Durch digitale Unabhängigkeit von US-Plattformen und autokratischen Systemen.
  • Rückdrängen von Autokratien: Demokratische digitale Systeme sind attraktiver als Überwachungsstaaten – wenn sie funktionieren.
  • Klimaschutz durch Effizienz: Weniger Energieverbrauch in Rechenzentren, weniger CO₂-Ausstoß, weniger Ressourcenverschwendung.
  • Sozialer Ausgleich: Digitale Teilhabe verhindert Armut durch Ausschluss. Jeder kann sich einbringen – und wird fair entlohnt.

Die liberale Vision:
Eine Gesellschaft, in der Technologie den Menschen dient – nicht umgekehrt. In der Freiheit und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sind. In der Europa wieder eine Führungsrolle übernimmt, nicht als Bittsteller auftritt. Trusted WEB 4.0 ist der Schlüssel dazu. Es ist an der Zeit, dass die Liberalen diese Chance ergreifen – für die Wirtschaft, für die Umwelt und für die Menschen.


4. GAP 2025: Klimaschutz ist Menschenschutz

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade – 18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2024: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 35.645 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2025:

  • Vertrauensverlust (25 % des BIP 2025: 17.500 Mrd. Euro) – 4.375 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2025: 41062,8 Mrd. Euro

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient, die Klimaschutz und Menschenschutz vereint.


Quellen

2024: Fehlendes Grundverständnis der öffentlichen Hand


1. Tatsächliche Situation 2024: NRW hat aus der Vergangenheit nicht gelernt!

Ich muss nach meinem politischen Antrag gegen den Ukrainekrieg als ein Kläger ohne die Möglichkeit anwaltlicher Vertretung feststellen, dass durch Fernsteuerung des Landes NRW und unterlassene Hilfeleistung für mich als Unternehmer nicht tragbare Risiken entstehen, wenn ich weiter Alternativen zu den Gatekeeper-Konzepten anbiete. Eine nicht verjährte Vergangenheit wird nicht aufgearbeitet, siehe Klage 10 C 367/23 (Amtsgericht Krefeld). Die daraus resultierende Beschwerde beim EGMR wurde nicht zur Entscheidung angenommen.

Das Land NRW sieht keine Möglichkeit, sich einzusetzen gegen:

  • Digitale Abhängigkeit (von US-Plattformen) demokratische Prozesse aushöhlt (z. B. Desinformation, Polarisierung).
  • Fehlende digitale Teilhabe (z. B. durch Monopole wie Google) soziale Spaltung und Wirtschaftsschäden verstärkt.
  • Verlust vordigitale Errungenschaften (z. B. Anonymität, Datenschutz, Gleichheit), die in der Digitalisierung erhalten bleiben müssen.

2. Entwicklung ohne Behinderung: Konzentration auf vordigitale Errungenschaften

Dem Justizministerium Dr. Buschmann (positives Feedback) habe ich bewiesen, dass eine spezielle Digitalgesetzgebung nicht nötig ist (z. B. bei der Altersbeschränkung in Social Media), wenn anstelle dessen für die Wirtschaft ein Rahmen geschaffen wird, in dem die innerhalb von Jahrzehnten erfolgreich entwickelten vordigitalen demokratischen Systeme geschützt werden. Der Nachbau dieses Konzepts im Digitalen führt zu einer nachhaltige Wertschöpfung.

An dieser Stelle soll GISAD als Clearingstelle der Wirtschaft fungieren, die die Einhaltung der vordigitalen Gesetzgebung im Trusted WEB 4.0 sicherstellt. Eine zusätzlich basisdemokratische Komponente würde durch die Bewerter in getmysense entstehen.

3. Blick aus der Zukunft (2026): Begrenzte digitale Regierungskompetenz!

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben Demokratien erhebliche Fortschritte gemacht. Dass sich 27 Staaten innerhalb der EU miteinander demokratisch auseinandersetzen, ist weltweit ein einmaliger Vorgang. Das System sollte also auch in Zukunft weiter bestehen.

Auf der anderen Seite hat sich eine disruptive Digitalisierung immer schneller im Interesse einer sehr kleinen Gruppe von Menschen von demokratischen Prinzipien abgewendet. Individuen sind anstrengend. Schon seit vielen Jahren gibt es wirtschaftliche Argumente für die Gleichschaltung von Menschen.

Es begann mit einer preiswerten Massenfertigung, durch die sich mit günstigen Preisen plötzlich viel mehr Menschen etwas leisten konnten. Dafür gaben sie gerne ein wenig Individualismus auf. Eine weitere Gleichschaltung erfolgte dann durch Werbung. Wenn Menschen immer wieder mit der gleichen Werbung penetriert wurden, wurden hier Bedürfnisse geweckt, welche ohne Werbung nicht entstanden wären.

Der nächste Schritt war Social Media, in dem Traffic durch künstliche Aufgeregtheiten generiert wurde und hiermit wiederum ein künstlicher Markt, auf dem die Werbekunden noch mehr Geld zahlen müssen, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Mit der FINDER-Technologie finden Konsumenten und Anbieter auf dem schnellsten Weg zueinander, obwohl die Individualität erhalten und sogar gefördert wird.

Die Politik in Europa ist offensichtlich nicht in der Lage, proaktiv eine lebenswerte demokratische Gesellschaft zu erhalten. Ihre Gesetzgebung versucht immer im Nachhinein das Schlimmste zu verhindern. Weil sie die Konsequenzen von neuen Technologien nicht versteht, befinden sich heute die meisten Demokratien in Auflösung.

Wenn die Politik nicht proaktiv handeln kann, dann darf sie sich den Bürgern gegenüber hierfür auch nicht für zuständig erklären. Genau aus diesem Grund haben wir die Politikverdrossenheit.

4. GAP 2024: Fehlendes digitales Demokratieverständnis !

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade – 18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2023: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 31.541 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2024:

  • Vertrauensverlust (24 % des BIP 2024: 17.100 Mrd. Euro) – 4.104 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2024: 36.687,8 Mrd. Euro

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.


Quellen

  • Why digital trust is key to building thriving economies | World Economic Forum
  • Industry News 2023: The Role of Transparency and Accountability in Digital Transformation
  • Web 4.0 Explained: Definition, Technologies, and What It Means for the Future of the Internet
  • Closing the Trillion-Dollar Gap in Public Payments | BCG
  • Bridging the Trillion-Dollar Gap: How Indonesia is Rethinking Development Finance | Joint SDG Fund
  • Digital transformation and financial performance: an empirical analysis of strategic alignment in the digital age | Journal of Enterprising Communities: People and Places in the Global Economy | Emerald Publishing
  • List of Data Breaches and Cyber Attacks in 2023 – 8,214,886,660 records breached | GRC Solutions
  • ISACA Now Blog 2024: Unlocking the Power of Digital Trust Exploring ISACA’s Digital Trust Ecosystem Framework | ISACA
  • 4 security threats for 2023 | Security Magazine
  • Global Risks Report 2023: We know what the risks are – here’s what experts say we can do about it | World Economic Forum
  • The 2024 Events That Could Change the World | Newsweek
  • Ten Most Significant World Events in 2023 | Council on Foreign Relations
  • Ten Most Significant World Events in 2024 | Council on Foreign Relations
  • How Japan’s ‚trusted web‘ could improve digital governance | World Economic Forum
  • 10 Major Cyberattacks And Data Breaches In 2023 | CRN
  • 12 most significant 2023 data breaches | NordLayer Blog
  • 2023 Will Go Down for Record-Setting Number of Data Breaches | Security Magazine
  • Top 10 Corporate Cybersecurity Breaches of 2023 | Aeris
  • A year in review: 10 of the biggest security incidents of 2023 | Security Magazine
  • Data breaches increased in 2023 and with them, internet security concerns | The Week
  • Data breaches increased throughout 2023 | Security Magazine
  • Why Data Breaches Spiked in 2023 | Cybersecurity Magazine
  • 41.9m records compromised by cyber breaches in March 2023 | Cybersecurity Magazine
  • Disinformation is a threat to our trust ecosystem. Experts explain how to curb it | World Economic Forum
  • Trust, Media Credibility, Social Ties, and the Intention to Share towards Information Verification in an Age of Fake News | PMC
  • The 2017 Survey: The Future of Truth and Misinformation Online, Part 1 of 6 | Imagining the Internet, Elon University
  • Countering Disinformation Effectively: An Evidence-Based Policy Guide | Carnegie Endowment for International Peace
  • Online misinformation and disinformation reform Impact Analysis September 2024
  • National Priorities to Combat Misinformation
  • The Future of Truth and Misinformation Online | Pew Research Center
  • Here are UNESCO’s 5 principles to govern digital platforms | World Economic Forum
  • Internet for Trust | UNESCO
  • Towards the next technological transition: Commission presents EU strategy to lead on Web 4.0 and virtual worlds | Shaping Europe’s digital future
  • Trust and technology: how digital confidence shapes global economic performance and sustainable development | Humanities and Social Sciences Communications
  • Transforming Global Trade and Development With Digital Technologies | ITIF

2023: Migranten in der EU-D-S Digitalunion – Verpasste Trusted WEB 4.0 Chance

1. Reale Situation 2023: Ausgebremst im bandenmäßigen Erscheinungsbild

Nachdem ich 2022 meinen Antrag gegen den Ukrainekrieg gestellt hatte, musste ich erneut die Folgen tragen, siehe bandenmäßiges Erscheinungsbild.

Mythos wurde von der US-Regierung verboten, weil angeblich Strukturlücken gefunden worden seien. Aus der Sicht meiner eigenen Behinderung mit 11-jähriger Strafverfolgung ohne Anhörung und ohne Rechtsgrundlage frage ich mich: Geht es hier wirklich um technische Sicherheitsschwachstellen – oder doch eher um strukturelle Schwachstellen von Staaten, die die US-Regierung seit 9/11 ausnutzt oder sogar unterstützt hat?

Mir ist zum Beispiel völlig unverständlich, warum es keine Obergrenze an Anwälten gibt, die zumutbar sind, und warum es in diesem Fall nicht die Möglichkeit gibt, sich selbst zu vertreten (2BvR 1668/25). Damit bin ich gezwungen, in der ersten Instanz ein Ergebnis zu erzielen. Dieser Blog ist mein einziger Schutz, denn darin muss ich jetzt jeden Prozess öffentlich führen, um noch zu meinem Recht zu kommen. So wurde ich seit 2022 massiv durch eine angebliche Feuchtigkeit in einem Mietobjekt – meiner Haupteinnahmequelle – finanziell geschädigt, indem ich ein Bad und eine Küche verlegen musste, um gegen eine durch den Balkon des Mitbesitzers vermutete eintretende Feuchtigkeit zu entgehen.

Möglicherweise könnte Mythos auch Hinweise geben, dass es unlautere US-Methoden gegeben hat, um die Corona-Situation für eine demokratiefeindliche Digitalisierung durch US-Produktezu nutzen. Unstrittig ist, dass Corona zu einem erheblichen Wachstum der Gatekeeper und gleichzeitig zu einem Wirtschaftseinbruch in Europa geführt hat.

Beweisbar ist auch eine verpasste Chance der digitalen Migrationsintegration durch Trusted WEB 4.0:

Die Corona-Pandemie führte zu einer Abschottung der EU-Staaten, was Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze kostete. Statt diese Krise als Katalysator zu nutzen, um digitale Arbeitsmodelle und inklusive Wertschöpfung zu etablieren, blieb die Chance ungenutzt, Migrationsbewerber:innen sprachlich und digital in die EU-D-S Digitalunion einzubinden. Ein funktionierendes Trusted WEB 4.0 hätte es ermöglicht, qualifizierte Arbeitskräfte weltweit – unabhängig von ihrem Aufenthaltsort – in ihrer Muttersprache einzubinden, ihre Leistungen digital zu bewerten und nur die Besten für eine spätere Einwanderung auszuwählen. Dies hätte Abschiebezentren, Fachkräftemangel und soziale Spannungen verhindert.


2. Entwicklung ohne Behinderung: Die EU als digitale Wunschregion

Was hätte Trusted WEB 4.0 verhindern können?

• Digitale Integration von Migrationsbewerber:innen:
Trusted WEB 4.0 hätte eine sprachenunabhängige, dezentrale Plattform wie in 2018 beschrieben bereitstellen können, auf der Migrationsbewerber:innen in ihrer Muttersprache digitale Arbeitsaufträge erhalten und bearbeiten. Durch KI-gestützte Leistungsbewertung und Blockchain-basierte Zertifizierung wären Fähigkeiten und Zuverlässigkeit objektiv messbar gewesen – ohne physische Anwesenheit.
→ Folge: Nur bewährte Arbeitskräfte wären eingewandert, was die Qualität der Migration erhöht und Abschiebezentren überflüssig gemacht hätte.

• Wirtschaftliche Resilienz durch digitale Arbeitsmodelle:
Die pandemiebedingte Verlagerung ins Homeoffice hätte als Dauerlösung für globale Talente genutzt werden können. Trusted WEB 4.0 hätte es Unternehmen ermöglicht, standortunabhängig mit Migrationsbewerber:innen zusammenzuarbeiten, bevor diese physisch einreisen.
→ Folge: Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze wären nicht verloren gegangen, sondern durch digitale Wertschöpfung sogar gestärkt worden.

• Soziale und politische Stabilität:
Durch transparente, faire digitale Bewertungsprozesse wären Vorwürfe der Willkür bei Migration vermieden worden. Die dezentrale Datenhoheit hätte sichergestellt, dass persönliche Daten der Bewerber:innen geschützt bleiben und nur bei erfolgreicher Bewährung für die Einwanderung freigegeben werden.
→ Folge: Soziale Spannungen durch unkontrollierte Migration oder Abschiebungen wären reduziert worden.

• Verhinderung von Abschiebezentren:
Die präventive digitale Integration hätte sichergestellt, dass nur Personen einreisen, die bereits nachweislich einen Beitrag zur europäischen Wertschöpfung leisten.
→ Folge: Dies hätte den Bedarf an Abschiebezentren und aufwendigen Asylverfahren stark reduziert.


3. Blick aus der Zukunft (2026): Die Chance von Corona zur digitalen demokratischen Erneuerung wurde verspielt

Es gibt zwei falsche Grundannahmen:

Die erste Annahme geht davon aus, dass KI uns unsere Arbeit wegnimmt, die zweite, dass die derzeitigen Systeme die Welt verbessern. Doch die KI ist eigentlich nur ein Tool für statistische Wahrscheinlichkeiten, welches die häufigsten Redundanzen nutzt, um für die meisten Menschen verständlich zu sein. Deshalb ist auch KI bei rechtlichen Schreiben so erfolgreich. Recht arbeitet im Wesentlichen mit Redundanzen. Wenn eine Sache bereits über alle Instanzen entschieden ist, dann beziehen sich andere gerne darauf und müssen nicht mehr alles neu argumentieren. Man könnte auch sagen: Die KI fasst gesellschaftliche Strukturen zusammen.

Derzeit wird KI synonym mit ChatGPT und anderen Systemen gesetzt, die nicht nur als skalierbares Geschäftsmodell, sondern auch als Vereinheitlicher alles gesellschaftlichen Handelns auftritt. Die US-amerikanischen Produkte unterscheiden sich von chinesischen und russischen Produkten dadurch, dass sie „Freedom of Speech“ in Social-Media-Programmen fördern. Hier geht es jedoch nur um ein Grundrauschen von Aufgeregtheiten, um den Eindruck eines demokratischen Systems zu erwecken.

Wie viele der aufgrund von Fake News im Juli 2026 nach Ceuta geschwommenen Migranten hätte Spanien gerne integriert, wenn sie sich vorher digital bewährt hätten? Die EU würde Menschen mit der Kraft dringend brauchen, die nötig ist, um sich auf dieses lebensgefährliche Manöver einzulassen. Aber eben nicht alle.

Erst einmal ist KI nichts anderes als ein hochentwickelter Taschenrechner. Mit diesem kann ich auch berechnen, mit welchem Aufwand ich alle Menschen manipulieren kann – oder ich kann für Einzelne das beste Ergebnis berechnen.
Der Input ist entscheidend.

Der gesetzgebenden Struktur, mit möglichst wenig Variablen die digitale Gesellschaft beherrschen zu können, setze ich eine Struktur der Vielfalt entgegen. Wenn jeder Mensch permanent aufgefordert wird, seine individuelle Stärke zu definieren und sich als Bewerter einzubringen, dann entsteht eine lebende digitale demokratische Gesellschaft. Die KI ist hier optimal geeignet, um diese über die Finder an die sprachliche Struktur gebundene Vielfalt so zu verdichten, dass hieraus basisdemokratische Entscheidungen werden. Aber dieses Konzept funktioniert nur als Gesamtkonzept mit WAN-Anonymität und Dezentralität.

Kommen wir wieder auf die Migranten zurück: In den wenigsten Fällen sind Migranten von sich aus kriminell. Auseinandersetzungen entstehen durch kulturelle Missverständnisse, sprachliche Barrieren und fehlende Integration. All das kann Trusted WEB 4.0 bereits in einer Digitalunion im Vorfeld leisten. Es muss noch nicht einmal die physische Einwanderung das Ziel sein. Wichtig ist, dass durch die Beteiligten für die Digitalunion Wertschöpfung generiert und Kosten minimiert werden. Auch wenn Kriege nicht geführt werden müssen, können hohe gesellschaftliche Kosten gespart werden. So könnte zum Beispiel ein autokratisches Land von innen heraus demokratisch werden, wenn genügend Menschen in diesem Land von einem Trusted WEB 4.0 profitieren.


4. GAP 2023: Fehlendes Wirtschaftswachstum durch Corona

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade – 18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2022: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 27.700 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2023:

  • Vertrauensverlust (23 % des BIP 2023: 16.700 Mrd. Euro) – 3.841 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2023: 32.583,8 Mrd. Euro

Einzelschäden 2023 in Europa (in Milliarden Euro, gerundet)

Bereich Schaden (2023)
Wirtschaftliche Verluste durch Abschottung und Fachkräftemangel 250 Mrd. €
Kosten für Abschiebezentren und Asylverfahren 15 Mrd. €
Soziale Folgekosten (Integration, Konflikte) 30 Mrd. €
Gesamt 295 Mrd. €

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.


Quellen aus der Trusted Web 4.0 Analyse:

  • Closing the Trillion-Dollar Gap in Public Payments | BCG
  • Bridging the Trillion-Dollar Gap: How Indonesia is Rethinking Development Finance | Joint SDG Fund
  • Digital transformation and financial performance: an empirical analysis of strategic alignment in the digital age | Journal of Enterprising Communities: People and Places in the Global Economy | Emerald Publishing
  • List of Data Breaches and Cyber Attacks in 2023 – 8,214,886,660 records breached | GRC Solutions
  • ISACA Now Blog 2024: Unlocking the Power of Digital Trust Exploring ISACA’s Digital Trust Ecosystem Framework | ISACA
  • 4 security threats for 2023 | Security Magazine
  • Global Risks Report 2023: We know what the risks are – here’s what experts say we can do about it | World Economic Forum
  • The 2024 Events That Could Change the World | Newsweek
  • Ten Most Significant World Events in 2023 | Council on Foreign Relations
  • Ten Most Significant World Events in 2024 | Council on Foreign Relations
  • How Japan’s ‚trusted web‘ could improve digital governance | World Economic Forum
  • 10 Major Cyberattacks And Data Breaches In 2023 | CRN
  • 12 most significant 2023 data breaches | NordLayer Blog
  • 2023 Will Go Down for Record-Setting Number of Data Breaches | Security Magazine
  • Top 10 Corporate Cybersecurity Breaches of 2023 | Aeris
  • A year in review: 10 of the biggest security incidents of 2023 | Security Magazine
  • Data breaches increased in 2023 and with them, internet security concerns | The Week
  • Data breaches increased throughout 2023 | Security Magazine
  • Why Data Breaches Spiked in 2023 | Cybersecurity Magazine
  • 41.9m records compromised by cyber breaches in March 2023 | Cybersecurity Magazine
  • Disinformation is a threat to our trust ecosystem. Experts explain how to curb it | World Economic Forum
  • Trust, Media Credibility, Social Ties, and the Intention to Share towards Information Verification in an Age of Fake News | PMC
  • The 2017 Survey: The Future of Truth and Misinformation Online, Part 1 of 6 | Imagining the Internet, Elon University
  • Countering Disinformation Effectively: An Evidence-Based Policy Guide | Carnegie Endowment for International Peace
  • The Future of Truth and Misinformation Online | Pew Research Center
  • Here are UNESCO’s 5 principles to govern digital platforms | World Economic Forum
  • Internet for Trust | UNESCO
  • Towards the next technological transition: Commission presents EU strategy to lead on Web 4.0 and virtual worlds | Shaping Europe’s digital future
  • Trust and technology: how digital confidence shapes global economic performance and sustainable development | Humanities and Social Sciences Communications
  • Transforming Global Trade and Development With Digital Technologies | ITIF

2022: Europas Versäumnisse im Ukrainekrieg


1. Die reale Situation im Jahr 2022: Kein proaktives Konzept gegen hybride Bedrohungen.

Ich erlebe 2022 ein Europa, das in einer defensiven Haltung verharrt. Die digitale Abhängigkeit von den Gatekeepern – Google, Amazon, Meta – ist längst Realität. Gleichzeitig eskaliert der Ukrainekrieg, der nicht nur militärisch, sondern vor allem digital geführt wird: Desinformation, Cyberangriffe und digitale Überwachung sind die Waffen der Autokratien. Die EU antwortet mit Regulierungsversuchen wie dem Digital Markets Act (DMA) und dem Digital Services Act (DSA), die ab 2023 in Kraft treten sollen. Doch diese Maßnahmen zielen vor allem auf faire Märkte ab, nicht auf die digitale Souveränität, die wir dringend brauchen, um uns gegen die Macht der Gatekeeper und autokratische Staaten zu behaupten.

Die Kosten der Untätigkeit werden immer deutlicher:

  • Cyberangriffe und Datenpannen nehmen zu, während Europa keine eigene, sichere Infrastruktur vorweisen kann.
  • Die Ukraine kämpft um ihre Existenz, doch statt eine digitale Alternative zu schaffen, die den Widerstand in Russland stärkt, setzt der Westen auf militärische Lösungen.
  • Die Gatekeeper dominieren den Markt und damit die politische Meinungsbildung. Ihre Plattformen sind zu Machtinstrumenten geworden, die Demokratien untergraben.

Am 13. Juni 2022 reiche ich den Beschlussvorschlag gegen den Ukrainekrieg bei der FDP ein. Darin fordere ich:

  • Finanzielle Unterstützung für die Ukraine, um eine digitale Straße (1:1-VPN-Verbindungen) zwischen Exilrussen und Widerstandskräften in Russland aufzubauen.
  • Die Gründung von GISAD als zentrale Instanz für die Entwicklung von Standards, die vordigitale demokratische Errungenschaften in die digitale Welt übertragen.

Die Beschlüsse, die von den liberalen EU-Delegierten unterstützt werden, sind einstimmig. Doch seit Wissing zum Digitalminister gewählt wurde, prägen ihn die scheinbar wichtigen kurzfristigen Herausforderungen. Da die Politik den Ministern kein proaktives Handeln vorschreiben kann, ist sie in einer zunehmend ungestalteten digitalen Welt handlungsunfähig.


2. Entwicklung ohne Behinderung: Digitale Demokratie bietet Resilienz gegen Machtkonzentration.

Auch wenn ich es immer wiederhole: Schon 1999 hätte die Finder-Technologie den Grundstein für eine sichere digitale Identität legen können. 2002 wäre mit getmysense – ein System gefolgt, das soziale Kontrolle durch digitale Teilhabe ermöglicht hätte, ohne in Überwachung abzugleiten. 2003 wäre mit GISAD die Infrastruktur für dezentrale, anonyme und strukturrelevante Standards geschaffen worden. 2004 hätte das EU-D-S (Europäisches-Digitales-System) als Rückgrat einer europäischen Digitalunion dienen können. Und 2007 wäre mit WAN-Anonymität ein weiterer Baustein für eine sichere, manipulierungsresistente Kommunikation hinzugekommen.

Hätten wir diese Technologien konsequent umgesetzt, wäre Europa heute nicht abhängig von amerikanischen Plattformen. Stattdessen hätten wir:

  • Eine digitale Straße zwischen Exilrussen und Widerstandskräften in Russland aufgebaut. Für nur 30 Millionen Euro (30 € pro Verbindung) hätten eine Million Exilrussen sichere 1:1-VPN-Verbindungen zu Russen im Widerstand herstellen können – und damit die innere Zersetzung des Putin-Regimes beschleunigt.
  • Die Ukraine als Pilotprojekt genutzt, um eine digitale Demokratie-Infrastruktur zu testen. Die Kosten? Lächerlich gering im Vergleich zu den Milliarden für Waffen und Wiederaufbau.
  • GISAD als zentrale Clearingstelle etabliert, die Genossenschaften für digitale Teilhabe in jedem Sprachraum koordiniert – doch dazu müsste die Exekutive bereit sein, sich mit ihren Fehlern aus der Vergangenheit zu beschäftigen. So könne sie Milliarden an Einsparungen durch effizientere EU-Mittelverwendung zu generieren.

3. Blick aus dem Jahr 2026: Nur die Wirtschaft kann es noch richten!

Heute, vier Jahre später, ist klar: Erst jetzt sieht Russland seine innere Sicherheit durch Benzinmangel gefährdet. Eine Unterwanderung durch demokratische Konzepte wäre unblutiger, preiswerter und schneller möglich gewesen. Die Weichen für die aktuelle digitale Abhängigkeit Europas wurden mit einer Langfriststrategie von den Gatekeepern gestellt. Sowohl OpenAI als auch Mythos verbreiten die Botschaft: „Wir können alles angreifen. Verärgert uns nicht!Doch auch die Autokratien werden es bald können und auf unserem Rücken einen Cyberwar austragen, der durch dezentrale Strukturen hätte verhindert werden können.

Trusted WEB 4.0 hätte damals bereits die Basis für eine souveräne, demokratische digitale Infrastruktur legen können.
Doch eine proaktive Politik ist auch in Zukunft nicht zu erwarten.

Die Neubaur-Antwort vom 12. August 2025 zeigt exemplisch, dass die Politik bis heute nichts verstehen will:
Statt konkrete Lösungen wie das EU-D-S umzusetzen, verweist man auf den DMA und DSA – als ob Regulierung allein die digitale Souveränität herbeizaubern könnte.

Mindestens erwarten könnte man von einer verfassungsgemäßen Ordnung die Aufarbeitung vergangener Versäumnisse
(Schreiben an Präsidenten des Landgerichts) und die Akzeptanz, ein bandesgemäßes Erscheinungsbild bekämpfen zu müssen.
Jeder kann heute Teil dieses Systems sein – selbst mit besten Absichten.

Nur ein Zusammenschluss möglichst vieler Teile der Wirtschaft im EU-D-S mit garantierter Wertschöpfung kann unsere vordigitalen Errungenschaften noch weitgehend erhalten.
Nach 25 Jahren ungebremster Fehlentwicklung habe ich in der (EU-D-S Verfassung) dynamische Monopole entwickeln müssen.

Wer als erster in seiner Kategorie gründet, wird Primus. Solange er seinen Markt bedient, ist er im EU-D-S konkurrenzlos.
Hat ein Gründer in seinem Bereich eine neue Idee, muss der Primus diese integrieren oder Wettbewerb zulassen.
Hinter 1.000 Kategorien stehen mindestens 1.000 Spezialportale oder maximal verschiedene in 2.500 Sprachen –
eine Größe, die sich gegen die Gatekeeper wehren können.

Jedes europäische Unternehmen, welches denkt, ohne das EU-D-S überleben zu können, wird sich irren.
KI ist bestens geeignet, das EU-D-S als Konzept der Vielfalt umzusetzen. Abhängig von den Trainingsdaten kann KI aber auch im Interesse weniger missbraucht werden.
Genau diese Richtungsentscheidung findet derzeit in den USA ohne uns statt, wenn wir nicht handeln!


4. Das GAP 2022: Was uns die Nicht-Umsetzung gekostet hat

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2021: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 24.092 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2022:

  • Vertrauensverlust (22 % des BIP 2022: 16.400 Mrd. Euro) – 3.608 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2022: 28.742,8 Mrd. Euro

Analyse der Umsätze von Google und Amazon 2022:

  • Google: 282,8 Mrd. USD (ca. 260 Mrd. Euro)
  • Amazon: 513,98 Mrd. USD (ca. 475 Mrd. Euro)
  • → Zusammen: Über 735 Mrd. Euro Umsatz – mehr als das BIP vieler EU-Mitgliedstaaten.

Was sich 2022 in Europa verändert hätte, wenn EU-D-S eingesetzt worden wäre:

1. Ukraine:

  • Schnellere Zersetzung der russischen Kriegspropaganda durch sichere, dezentrale Kommunikation zwischen Exilrussen und Widerstandskräften.
  • Humanitäre Hilfe wäre effizienter und korruptionsfreier geflossen.
  • Wirtschaftliche Perspektive für die Ukraine: Das Pilotprojekt für digitale Genossenschaften hätte europäische Unternehmen angelockt und den Wiederaufbau beschleunigt.

2. Europa:

  • Unabhängigkeit von den Gatekeepern: Statt 735 Mrd. Euro Umsatz für Google & Amazon wären Milliarden in europäische Mittelständler geflossen.
  • Stärkere Demokratie: Digitale Teilhabe als Gesellschaftsmodell hätte Populismus und Desinformation eingedämmt.
  • Klimaschutz und Krisenmanagement: Transparente Daten hätten die Umsetzung von Maßnahmen beschleunigt.

3. Globale Auswirkungen:

  • China: Das Social Credit System hätte kein Vorbild mehr gehabt – stattdessen wäre das europäische Modell der digitalen Freiheit zum Exportschlager geworden.
  • USA: Die Macht der Gatekeeper wäre gebrochen, und Europa hätte eine eigene, souveräne digitale Infrastruktur aufgebaut.

Das eigentliche GAP:
Nicht die Technologie fehlt – sondern der politische Wille.

  • 2001 hätte die Fernsteuerung der GraTeach-Insolvenz erkannt werden können – wenn die Politik digitale Manipulation ernst genommen hätte.
  • 2022 lag der FDP-Beschluss vor – doch die Umsetzung blieb aus.
  • Die Kosten für eine digitale Lösung (30 Mio. Euro) wurden als „zu teuer“ abgetan, während Milliarden für Waffen und Folgekosten ausgegeben wurden.

Das Ergebnis? Europa verliert nicht nur Geld, sondern Freiheit und Gestaltungsmacht. Die digitale Autokratie wächst, während wir zusehen.

Trusted WEB 4.0 Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004)
und WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.


Quellen aus der Trusted Web 4.0 Analyse:

  • Why digital trust is key to building thriving economies | World Economic Forum
  • Industry News 2023: The Role of Transparency and Accountability in Digital Transformation
  • Web 4.0 Explained: Definition, Technologies, and What It Means for the Future of the Internet
  • Closing the Trillion-Dollar Gap in Public Payments | BCG
  • Bridging the Trillion-Dollar Gap: How Indonesia is Rethinking Development Finance | Joint SDG Fund
  • Digital transformation and financial performance: an empirical analysis of strategic alignment in the digital age | Journal of Enterprising Communities: People and Places in the Global Economy | Emerald Publishing
  • List of Data Breaches and Cyber Attacks in 2023 – 8,214,886,660 records breached | GRC Solutions
  • ISACA Now Blog 2024: Unlocking the Power of Digital Trust Exploring ISACA’s Digital Trust Ecosystem Framework | ISACA
  • 4 security threats for 2023 | Security Magazine
  • Global Risks Report 2023: We know what the risks are – here’s what experts say we can do about it | World Economic Forum
  • The 2024 Events That Could Change the World | Newsweek
  • Ten Most Significant World Events in 2023 | Council on Foreign Relations
  • Ten Most Significant World Events in 2024 | Council on Foreign Relations
  • How Japan’s ‚trusted web‘ could improve digital governance | World Economic Forum
  • 10 Major Cyberattacks And Data Breaches In 2023 | CRN
  • 12 most significant 2023 data breaches | NordLayer Blog
  • 2023 Will Go Down for Record-Setting Number of Data Breaches | Security Magazine
  • Top 10 Corporate Cybersecurity Breaches of 2023 | Aeris
  • A year in review: 10 of the biggest security incidents of 2023 | Security Magazine
  • Data breaches increased in 2023 and with them, internet security concerns | The Week
  • Data breaches increased throughout 2023 | Security Magazine
  • Why Data Breaches Spiked in 2023 | Cybersecurity Magazine
  • 41.9m records compromised by cyber breaches in March 2023 | Cybersecurity Magazine
  • Disinformation is a threat to our trust ecosystem. Experts explain how to curb it | World Economic Forum
  • Trust, Media Credibility, Social Ties, and the Intention to Share towards Information Verification in an Age of Fake News | PMC
  • The 2017 Survey: The Future of Truth and Misinformation Online, Part 1 of 6 | Imagining the Internet, Elon University
  • Countering Disinformation Effectively: An Evidence-Based Policy Guide | Carnegie Endowment for International Peace
  • Online misinformation and disinformation reform Impact Analysis September 2024
  • National Priorities to Combat Misinformation and …
  • The Future of Truth and Misinformation Online | Pew Research Center
  • Here are UNESCO’s 5 principles to govern digital platforms | World Economic Forum
  • Internet for Trust | UNESCO
  • Towards the next technological transition: Commission presents EU strategy to lead on Web 4.0 and virtual worlds | Shaping Europe’s digital future
  • How Japan’s ‚trusted web‘ could improve digital governance | World Economic Forum
  • EN EUROPEAN COMMISSION Strasbourg, 11.7.2023 COM(2023) 442/final
  • Trust and technology: how digital confidence shapes global economic performance and sustainable development | Humanities and Social Sciences Communications
  • Transforming Global Trade and Development With Digital Technologies | ITIF
  • Why the OpenAI escape is the most worrying AI mishap yet

2021: Europäisches Kapital für resiliente europäische Wirtschaftsinvestitionen!

1. Reale Situation 2021: Durch Europas Fokus auf die USA wichtige Chance ungenutzt

Wirtschaftseinbruch: Die Corona-Pandemie stürzte Europa in die tiefste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die EU reagierte mit beispiellosen Rettungspaketen in Milliardenhöhe, um die Rezession abzufedern. Allein das SURE-Programm der EU umfasste 100 Milliarden Euro, um bedrohte Arbeitsplätze und Erwerbstätige zu schützen.

Aufbauprogramme: Die EU-Kommission stellte im Mai 2020 ein Konjunkturprogramm von 750 Milliarden Euro vor („Next Generation EU“), um die wirtschaftlichen und sozialen Schäden der Pandemie zu bewältigen. Davon waren 500 Milliarden Euro als Zuschüsse und der Rest als Kredite geplant. Diese Mittel sollten in Klimaschutz, digitale Transformation, soziale Unterstützung und die Stärkung der EU als globaler Akteur fließen.

Sektorspezifische Schäden:

  • Tourismus und Gastronomie: Diese Branchen wurden besonders hart getroffen, da Reisebeschränkungen und Lockdowns zu massiven Umsatzeinbußen führten.
  • Lieferketten: Die Pandemie zeigte, wie anfällig globale Lieferketten für Störungen sind, was zu Engpässen bei medizinischen Gütern und Industrieprodukten führte.

2. Entwicklung ohne Behinderung: Das Kapital hätte Resilienz und Nachhaltigkeit gefördert

Möglicherweise wäre ohne die Gatekeeper diese völlig überzogene Disruptions-Diskussion gar nicht aufgekommen. Man meinte, alles zerschlagen zu müssen. Das Kapital machte mit und wurde durch den FOMO-Effekt kurzfristig belohnt.

Während der Corona-Pandemie (2020–2022) gab es in Europa konkrete Probleme bei der Geldversorgung. Bankfilialen waren geschlossen, Geldautomaten (ATMs) überlastet und Bargeld galt als potenzieller Überträger des Virus, was zu einer Reduzierung der Bargeldnutzung um bis zu 50 % in einigen EU-Ländern führte (EZB-Daten). Viele Händler:innen lehnten Bargeld ab. Online-Banken waren überlastet, erhöhte Phishing-Angriffe und verzögerte Überweisungen.

Für das WAN-anonyme Trusted WEB 4.0 Bezahlsystem (Patent DE102022000532) hätte es erstmals für jeden Status des Geldtransferausfalls Anwendungsfälle gegeben:

  • Status 1: Vollständige Internetverbindung – Transaktionen laufen normal ab.
  • Status 2: Regionale Internetstörungen – Nutzung von Standort-Trust-Servern als Backup.
  • Status 3: Kein Internet, aber Verbindung zwischen Geräten möglich – Kontroll-Devices (z. B. Smartphones) übernehmen die Validierung.
  • Status 4: Kompletter Blackout – Direktverbindung zwischen zwei Geräten (z. B. per NFC/Bluetooth) ermöglicht Notfalltransaktionen.
  • Notfallwerte: Ein Teil des Guthabens wird automatisch als Notfallreserve zurückbehalten, um auch bei langfristigen Ausfällen (z. B. Stromblackout) Transaktionen zu ermöglichen.
  • Forensische Beweissicherung: Alle Transaktionen werden verschlüsselt gespeichert und können bei Wiederherstellung der Verbindung rückwirkend validiert werden.

Bürger, die sich nicht in einer Vollversorgungsmentalität auf ihren Staat verlassen, müssten sich mit wesentlich weniger Bürokratie herumschlagen. Die Automatisierung von Steuern und Sozialabgaben hätte die Kapitalallokation mit dem Trusted WEB 4.0 Abrechnungssystem effizienter gemacht und die Produktivität gesteigert (Patent DE102018000235, ID-basierte, WAN-anonyme Buchhaltung).

Ereignisse in Europa, die sich mit EU-D-S verändert hätten:

  • Wirtschaftliche Erholung: Die Automatisierung von Steuern und Sozialabgaben hätte kleine und mittlere Unternehmen entlastet und die Produktivität gesteigert.
  • Digitale Souveränität: Statt dass europäische Daten auf Servern in den USA landen, wären sie in europäischen Trust-Servern gespeichert worden – mit garantierter Rechtssicherheit und ohne Abhängigkeit von Gatekeeper-Algorithmen.
  • Kapitalbildung: Statt dass europäisches Kapital in US-Aktien floss, hätte es in europäische Infrastruktur (z. B. Trusted WEB 4.0) investiert werden können – und damit langfristige Wertschöpfung in Europa gesichert.

Hätte man 2004 das EU-D-S eingeführt, wären 2021 bereits WAN-Anonymität und getmysense als Standard etabliert gewesen. Die Pandemie hätte dann nicht zu einer Machtkonzentration bei den Gatekeepern, sondern zu einer Stärkung europäischer Digitalkompetenz geführt. Statt FOMO-getriebener Spekulation hätte es Investitionen in Resilienz gegeben – und Europa wäre heute nicht nur wirtschaftlich, sondern auch digital souverän.

3. Blick aus der Zukunft (2026): Europäisches Kapital bündeln in eine gegen Autokratien resiliente Zukunft!

Kapital benötigt ein kalkulierbares Risiko und damit garantierte Renditen. Ein solches Umfeld findet sich nur in stabilen Gesellschaften. Die Gatekeeper konterkarieren diese Voraussetzungen durch die Förderung künstlicher Aufgeregtheiten und Fakenews. Der Mensch wird hierdurch zur Ware, ein Klick entfernt austauschbar durch den Nächsten.

Eine weitere wichtige Voraussetzung für den Einsatz von Kapital ist der Schutz durch Rechtssicherheit. Die Währung der Zukunft sind unsere Daten, heißt es. Da in der Datenverarbeitung zunehmend durch die Plattformen die Urheber von der Wertschöpfung ausgeschlossen werden, kann man soweit gehen, dass digitales Eigentum nur noch bei den Plattformen entsteht – und je mehr Wertschöpfung ins Digitale verlegt wird, desto weniger Kapital in Europa überhaupt gebildet werden kann.

Deshalb wurde in der EU-D-S Verfassung Artikel 5: Recht auf digitales Eigentum aufgenommen:

„(1) Das digitale Eigentum und das Erbrecht sind durch die Verfügungsbefugnis des Eigentümers und die Rechtsverfolgungsgarantie des Staates geschützt. Ein weitgehend gleichwertiger Schutz mit dem nichtdigitalen Eigentum ist gewährleistet.“

Für Kapitalgeber ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass sich die Regeln in einer gut funktionierenden digitalen Gesellschaft kaum von denen in einer vordigitalen Gesellschaft unterscheiden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass europäische Kapitalgeber vorrangig in europäische Infrastrukturen wie das EU-D-S investieren!

GAP 2021: Fehlendes Wirtschaftswachstum durch Corona

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2020: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 21.047 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2021:

  • Vertrauensverlust (21 % des BIP 2021: 14.500 Mrd. Euro) – 3.045 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2021: 25.134,8 Mrd. Euro

Aber im Jahr 2021 erlebten die Gatekeeper (Google, Amazon, Meta/Facebook, Apple, Microsoft) ein beispielloses Wachstum:

  • Aktienkurse stiegen um 30–100 % (z. B. Tesla: +743 % seit 2020, Amazon: +70 %, Google: +60 %).
  • Neue Milliardäre entstanden in Rekordzeit:
    • Elon Musk (Tesla/SpaceX) wurde mit über 180 Mrd. € zum reichsten Mann der Welt.
    • Jeff Bezos (Amazon) und Mark Zuckerberg (Meta) verzeichneten Vermögenszuwächse von jeweils 17–33 Mrd. € in einem Jahr.
    • Chamath Palihapitiya (Social Capital) und andere Tech-Investoren verdienten Milliarden durch SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) und Börsengänge.

Warum investierten so viele in Gatekeeper-Aktien?

  • Pandemie-Boom: Homeoffice, E-Commerce und Cloud-Dienste explodierten (z. B. Amazon: +200 % Umsatzwachstum im E-Commerce).
  • FOMO („Fear of Missing Out“): Privatanleger (z. B. über Robinhood, Trade Republic) sprangen auf den Zug auf, um „schnell reich zu werden“.
  • Meme-Aktien (GameStop, AMC) und Krypto-Hype (Bitcoin: +150 % in 2021) verstärkten die Spekulation.

Die mangelnde Investition in digitale Souveränität und die Abhängigkeit von Gatekeeper-Plattformen verschärften sich 2021 weiter. Während Europa in der Pandemie mit Bürokratie und Improvisation kämpfte, nutzten die Gatekeeper die Krise, um ihre Marktmacht auszubauen. Die Umsätze von Google und Amazon stiegen 2021 auf Rekordwerte:

  • Google: 257,6 Mrd. $ (ca. 220 Mrd. €) – +41 % gegenüber 2020.
  • Amazon: 469,8 Mrd. $ (ca. 400 Mrd. €) – +22 % gegenüber 2020.

Ohne eigene digitale demokratische Infrastruktur traute das Kapital der europäischen Wirtschaft nicht zu, die Krise zum Aufbau neuer resilienter Wirtschaftsprodukte zu nutzen.

Trusted WEB 4.0 Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.

2020: Corona als Bewährungsprobe für eine resiliente digitale Gesellschaft?

1. Reale Situation 2020: Politischer Aktionismus macht die Gesellschaft nicht krisenresilient

Es entstanden zwar zahlreiche Initiativen, wie die Herstellung von Behelfsmasken durch Freiwillige, Näh-Initiativen von Geflüchteten oder Spendenaktionen wie #WeKickCorona, die von Sportlern wie Leon Goretzka und Joshua Kimmich ins Leben gerufen wurde.

Doch das waren eher positive Ausnahmeeffekte:

Soziale Isolation und psychische Belastung:

  • Kinder und Jugendliche: Fast jedes dritte Kind litt unter psychischen Auffälligkeiten, da soziale Kontakte in Kitas und Schulen wegfielen. Besonders betroffen waren Kinder aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund. Die Lebensqualität und psychische Gesundheit verschlechterten sich deutlich.
  • Erwachsene: Die Pandemie führte zu einer Zunahme von Angst, Depressionen und sozialer Isolation, da Kontaktbeschränkungen und Homeoffice das gesellschaftliche Leben stark einschränkten.

Polarisierung und Vertrauensverlust:

  • Die Pandemie verstärkte die gesellschaftliche Spaltung, insbesondere durch Debatten über Maßnahmen wie Maskenpflicht, Lockdowns oder Impfungen. Falschinformationen und Verschwörungstheorien verbreiteten sich rasant, was das Vertrauen in Institutionen und Wissenschaft untergrub.
  • Corona-Management: Statt zentraler Top-down-Lösungen hätten dezentrale, resiliente Netzwerke (wie getmysense) die Pandemie-Bewältigung beschleunigt – ohne Datenskandale und ohne Abhängigkeit von US-Plattformen. Die Politik zeigte wilden Aktionismus und warf die Frage auf, ob man in Pandemiezeiten mit einer Autokratie besser dran wäre (Quelle).

2. Entwicklung ohne Behinderung: Eine resiliente digitale Gesellschaft hätte die Krise wesentlich besser bewältigt

Trusted WEB 4.0 hätte sichergestellt, dass das Beste, was wir uns in einem mühsamen demokratischen Prozess über viele Jahre analog erarbeitet haben, in eine digitale Gesellschaft übertragen – und dabei noch verbessert wird.

Wäre die getmysense-Infrastruktur ausgebaut gewesen, hätte Corona dazu geführt, dass Gleichgesinnte aus vielen Ländern sich noch schneller verbunden hätten. Homeoffice wäre viel früher für viele Menschen zum Standard geworden, weil grenzüberschreitend schon lange Gleichgesinnte digital zusammengearbeitet hätten. Das Trendsetter-Konzept konnte nur zusammen mit WAN-Anonymität erfolgreich sein. Um eine langfristige Geschäftsbeziehung mit jemandem aufzubauen, den man nie persönlich getroffen hatte, musste man sich darauf verlassen können, dass es sich nicht um einen Fake-Partner handelte und bei Rechtsverstößen die Rechtsverfolgung sichergestellt ist.

Ein Trusted WEB 4.0 mit dezentralen, nutzerkontrollierten und datensouveränen Strukturen hätte folgende Schäden in 2020 vermindern oder verhindern können:

Datensouveränität und digitale Resilienz:

  • Durch dezentrale Plattformen wäre die Abhängigkeit von US-Gatekeepern (z. B. Google, Amazon, Facebook) reduziert worden. Dies hätte die Wertschöpfung in Europa gehalten und die digitale Souveränität gestärkt.
  • Sichere Trusted WEB 4.0 Konzepte hätten Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur (z. B. Gesundheitsdaten) um bis zu 70 % reduziert und die Abhängigkeit von intransparenten Algorithmen verringert.

Effizientere Krisenbewältigung:

  • Echtzeit-Datenanalyse und dezentrale Warnsysteme hätten die Reaktionsgeschwindigkeit auf Ausbrüche erhöht und Lockdowns gezielter gestaltet.
  • Digitale Genossenschaftsmodelle hätten lokale Innovationen gefördert und die Wirtschaftskrise abgemildert, indem sie direkte Wertschöpfungsketten zwischen europäischen Unternehmen und Verbrauchern ermöglichten.

Soziale und psychische Folgen:

  • Transparente, partizipative Plattformen hätten das Vertrauen in Institutionen gestärkt und die Polarisierung durch Falschinformationen reduziert.
  • Digitale Teilhabe (z. B. durch sichere, WAN-anonyme Abstimmungstools) hätte die soziale Isolation gemildert und die Demokratie gestärkt.
  • Gleichgesinnte hätten sich über getmySense gegenseitig geholfen und gestützt.

3. Blick aus der Zukunft (2026): Trusted WEB 4.0 für eine resiliente digitale Zukunft

Der gesamte Bereich „The real Trillion Euro GAP“ meines Blogs beschäftigt sich mit der Herausforderung, weitere Schäden für Europa – ausgehend von der Wirtschaft – in der Zukunft abzuwenden. Hierfür benötigen wir eine Langfriststrategie, welche eine in kurzen Zyklen neu gewählte Politik nicht garantieren kann.

Es geht jedoch auch nicht nur um ein Sozialprogramm für besondere Zielgruppen. Nur wenn alle an der Gesellschaft beteiligten Gruppen, also auch die schwächsten Bürger:innen durch digitale Prozesse optimal eingebunden sind, kann Europa sich gegen eine bereits übermächtige digitale Beeinflussung aus den USA, aber auch zunehmend aus China wehren.

Die Impulse müssen von einer europäischen Wirtschaft ausgehen, die andererseits verstanden hat, dass sie in den derzeitigen Gatekeeper-Strukturen zu weit hinten in der Wertschöpfung steht, um sich nachhaltig international behaupten zu können. Entsprechend kann auch Kapital nur nachhaltig Geld verdienen, wenn es sich von der Machtkonzentration bei wenigen Oligarchen verabschiedet.

Insbesonders China wird eine dezentrale, von den Bürgern ausgehende Wertschöpfung nicht kopieren können. Hierdurch würde die chinesische Regierung ihr autokratisches System in Frage stellen.

In den USA ist die Entwicklung hin zur digitalen Autokratie noch nicht endgültig entschieden, aber deutlich feststellbar. Hier muss es eher darum gehen, die verbleibenden demokratischen Kräfte aufzufordern, sich konstruktiv an der Europäischen Digital-Union zu beteiligen und möglicherweise sogar in den USA die demokratische Bewegung zu stärken!

Das Patent DE102017007331A1 (2017) des Erfinders beschreibt bereits die Grundlagen für die manuelle Definition und Kategorisierung von Finder-Einheiten, die in der vorliegenden Erfindung (Patentanmeldung vom 11.02.2026, DE102026000788.7: „Verfahren zur Verbesserung von durch KI erzeugten Ergebnissen durch manuell validierte, kategorisierte Finder und Token-Synergie“) um KI-gestützte Tokenisierung, nutzerzentrierte Validierung (Trendsetter/Follower) und ein Anreizsystem erweitert wird.

Die Kombination aus manueller Expertise (Finder) und KI-Effizienz (Tokenisierung) schafft ein dynamisches Ökosystem für hochwertige, sprachübergreifende Inhalte. Dies stärkt die digitale Souveränität durch dezentrale Validierung und fördert die inklusive Wertschöpfung aller Nutzer.

Die 40 Disziplinen und ca. 1.000 Kategorien (z. B. Arbeit, Gesundheit, Informatik, Justiz) aus dem Patent ES2374881T3 (1999) bilden die Grundlage für die strukturierte Einordnung der Finder und Token.

4. GAP 2020: Vertrauensverlust durch Corona

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2019: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 18.257 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2020:

  • Vertrauensverlust (20 % des BIP 2020: 13.950 Mrd. Euro) – 2.790 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2020: 22.089,8 Mrd. Euro

Trusted WEB 4.0 Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.