2010: SPD Untergang – Fokus auf zentrale Wertschöpfung


1. Reale Situation 2010: Systematische Zerstörung – kein Zufall, sondern Strategie

Drei Jahre Bewährung bis 2012 in Sachen GraTeach ohne Rechtsgrundlage und ohne Anhörung: Ein Berufsverbot für Demokratiearbeit, während ich im Stillen getmySense entwickelte – ein Konzept für inklusive digitale Teilhabe, das genau jenen ausländischen Mächten gefährlich wurde, die von Abhängigkeit und Kontrolle profitieren. Die Methoden gegen mich waren keine Einzelfälle, sondern Teil eines Musters:

  • Kamp-Lintfort (SPD-geführte Stadt): Aktive Mitwirkung an der GraTeach-Insolvenz – ein vorsätzlicher Angriff auf europäische Digital-Souveränität.
  • NRW (SPD-regiert): Justizielle Fernsteuerung und wirtschaftliche Sabotage gegen Innovatoren wie mich.
  • RVR (SPD-dominiert): Bis heute Urheberrechtsverletzungen in Millionenhöhe zugunsten US-amerikanischer Plattformen, auf Kosten europäischer Pioniere.
  • Dortmund start2grow Wettbewerb (SPD-regiert): Nach 25 Jahren als Gutachter und Coach ohne eine einzige Kritik werde ich 2025 einfach abgeschaltet, weil ich Gründer in das EU-D-S eingeladen habe.

Vier Mal SPD – vier Mal systematisches Versagen. Das ist kein Zufall, sondern politische Absicht: Wer wie die SPD seit den 2000ern nichteuropäische Großkonzerne hofiert und Bürgerrechte ignoriert, zerstört bewusst die Grundlage für eine europäische Digitalwirtschaft.

Die Folgen?
Psychische Folter
(Amnesty-Kriterien nach 11 Jahren Justizwillkür erfüllt), wirtschaftliche Existenzvernichtung und ein Klima der Angst für alle, die alternative Modelle wagen.

Jean Améry hatte recht: „Wer gefoltert wurde, bleibt gefoltert.“ Jeder Versuch, mich als Unternehmer neu aufzustellen, endete nach 2009 in Panikattacken und Blackouts – selbst 2024 noch, in demselben Gerichtsgebäude, in dem man mich jahrelang mit den Merkmalen eines „bandenmäßigen Erscheinungsbilds“ diffamierte. Wer so etwas erlebt, weiß: Diesem von der SPD gestalteten System geht es nicht um Recht, sondern es hat gelernt sich ferngesteuert der US Macht zu beugen. Auch wenn Rechtstaatlichkeit wiederhergestellt werden sollte, wird mein Unterbewusstsein mir (obwohl seit dem 20. Lebensjahr selbständig), nicht mehr ermöglichen mit Fremdkapital ein Risiko einzugehen.
Wenn NRW seine RVR-Rechnung einfach bezahlt, werde ich das entstehende Eigenkapital mit GISAD nutzen, um das EU-D-S als zentrales Instrument für ein souveränes Europa zu etablieren.

2. Entwicklung ohne Behinderung: Was hätte sein können

Ohne die systematische Blockade durch die SPD hätte getmySense bereits 2002 als europäisches Leuchtturmprojekt gestartet. Stattdessen wurde die Chance vertan, eine digitale Infrastruktur zu schaffen, die Wertschöpfung in Europa hält – anstatt sie an US-Gatekeeper abzutreten.

  • Dezentrale Plattformen hätten lokale Wertschöpfung bis hin zur Bildung von digitalem Eigentum für den Einzelnen gestärkt, statt sie in Abhängigkeit von Google, Amazon & Co. zu drängen.
  • Offene Standards hätten die Dominanz proprietärer Systeme (wie Microsoft Office oder iOS) gebrochen und europäische Tech-Talente im Kontinent gehalten.
  • Digitale Genossenschaftsmodelle hätten die Macht der Gatekeeper begrenzt und faire Wertschöpfung ermöglicht.

Doch die SPD setzte weiter auf zentrale US-Großindustrie – und ignorierte bewusst die Bedürfnisse ihres eigenen Klientels: der Arbeiter, deren digitale Wertschöpfung nun von US-Konzernen abgezogen wird. Die SPD kann digital nicht vom Bürger aus denken!!

3. Blick aus der Zukunft (2026) – Warum die SPD die Gatekeeper-Entwicklung als „natürlich“ ansieht

Die SPD, traditionell eng mit der Großindustrie verbunden, sah in der Expansion der Gatekeeper keine Bedrohung, sondern eine logische Entwicklung. Warum?

  • Kurzsichtige Arbeitsplatzgarantien: Die SPD glaubte, durch Kooperation mit digitalen US-Großkonzernen Arbeitsplätze in Deutschland sichern zu können. Dass diese Konzerne langfristig europäische Wertschöpfung abziehen, wurde ignoriert.
  • Illusion der Kontrolle: Man vertraute darauf, dass „deutsche Champions“ (wie Siemens oder Volkswagen) im globalen Wettbewerb bestehen könnten – ohne zu erkennen, dass die digitale Infrastruktur längst von US-Plattformen dominiert wurde.
  • Verharmlosung der Abhängigkeit: Statt digitale Souveränität zu fordern, akzeptierte die SPD die „smarte Abhängigkeit“ als Preis für kurzfristige Investitionen. Beispiele:
    • Cloud-Computing: Statt europäische Alternativen zu fördern, wurden Behörden und Unternehmen ermutigt, Daten bei AWS oder Microsoft Azure zu speichern und die US-Überwachungssoftware Palantir einzusetzen – mit fatalen Folgen für langfristige Abhängigkeiten und die Vereinbarkeit mit europäischen Datenschutzstandards.
    • Die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung wird befürwortet, ohne WAN-Anonymität zum Schutz der Persönlichkeitsrechte davorzuschalten.
    • Soziale Medien: Facebook und Google wurden als „innovativ“ gefeiert, während europäische Alternativen wie digitale Bildung im Trusted WEB 4.0 systematisch behindert wurden. Gerade auf die Einbindung aller gesellschaftlicher Gruppen, also auch der SPD-Wähler wird hier Wert gelegt.
    • E-Government: Statt auf dezentrale, nutzerkontrollierte Lösungen zu setzen, investierte man in teure, ineffiziente Zentralprojekte – die heute als „Digitalisierungs-Desaster“ gelten.

Die SPD opferte damit die digitale Zukunft Europas für eine Illusion von Stabilität – und verriet ihr eigenes Klientel, dessen Arbeitsplätze nun von Algorithmen und Plattform-Ökonomie bedroht sind.

Aus Sicht einer digitalen Gesellschaft gibt es mehrere Gründe, warum die SPD in den NRW-Landtagswahlen 2027 nicht mehr gewählt werden sollte:

  1. Fehlende Einbindung der Arbeiter:innen

    Die SPD versteht sich traditionell als Arbeiterpartei, erreicht aber seit Jahren die Industriearbeiterschaft nicht mehr. Viele Arbeiter:innen haben Abstiegssorgen und fühlen sich von der Partei nicht mehr vertreten. Statt konkrete Lösungen für die digitalen und sozialen Herausforderungen der Arbeitswelt zu bieten, bleibt die SPD in alten Strukturen verhaftet. Die „Zuhörtouren“ und Versprechen der Partei wirken oft wie symbolische Politik, ohne echte Teilhabe oder Mitgestaltung der Betroffenen. Die SPD hat es versäumt, die Arbeiter:innen in die digitale Transformation aktiv einzubinden und ihre Interessen zusammen mit allen anderen Gruppen in der digitalen Gesellschaft zu stärken.

  2. Versäumnisse in der digitalen Gesellschaft

    Die SPD hat in NRW keine überzeugende digitale Agenda vorgelegt, die den Anforderungen einer modernen, inklusiven Gesellschaft gerecht wird. Zwar gibt es Enquetekommissionen wie „Künstliche Intelligenz – Für einen smarten Staat in der digitalisierten Gesellschaft“, doch konkrete Maßnahmen zur digitalen Souveränität, zur Förderung digitaler Genossenschaftsmodelle oder zur Stärkung der digitalen Rechte der Bürger:innen fehlen. Stattdessen dominieren klassische vom Staat aus gedachte Themen wie zentral gesteuerte Bildung und Kitas,während die digitale Infrastruktur und die Teilhabe aller an der digitalen Wertschöpfung vernachlässigt werden. Die SPD hat es nicht geschafft, die Chancen der Digitalisierung für mehr gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftliche Gerechtigkeit zu nutzen – ein zentrales Versäumnis in einer Zeit, in der digitale Kompetenzen und Infrastruktur über Aufstieg oder Abstieg entscheiden.

  3. Mangelnde Glaubwürdigkeit und Identitätsproblem

    Die SPD leidet unter einem tiefgreifenden Identitätsproblem. Sie verliert Wähler:innen an die AfD und andere Parteien, weil sie weder als moderne Digitalpartei noch als verlässliche Vertreterin der Arbeiter:innen wahrgenommen wird. Die Partei wirkt zerrissen zwischen traditionellen Milieus und den Anforderungen einer digitalen Zukunft. Die Versäumnisse in der Digitalpolitik und die fehlende Einbindung der Basis zeigen, dass die SPD den Anschluss an die Bedürfnisse einer digitalen Gesellschaft verloren hat.

Fazit

Wer eine digitale Gesellschaft gestalten will, die alle mitnimmt und die Chancen der Digitalisierung fair verteilt, findet in der SPD NRW keine überzeugende Kraft. Die Partei hat weder die Arbeiter:innen in die digitale Zukunft geführt noch eine klare Vision für ein digital souveränes NRW entwickelt. Für Wähler:innen, die eine inklusive, digitale und partizipative Gesellschaft wollen, positioniert sich eine FDP Volkspartei als bessere Alternative.

Die Wähler in NRW sollten nur eine Partei wählen, die sie davon überzeugt, sie aus der Besetzung durch die Gatekeeper zu befreien. Ein Wahlergebnis der SPD in den Landtagswahlen unter 5 Prozent wäre angemessen.

4. GAP 2010 – Der Preis des Versagens

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch Blockade von GraTeach – 18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2009: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 1.422 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro

GAP 2010:

  • Vertrauensverlust (3 % des BIP 2009: 12,3 Billionen) – 364 Mrd. Euro
  • BIP-Einbruch in der EU (2008–2009) (30% von 600 Mrd.) – 200 Mrd. Euro
  • Schäden durch falsche Digitalstrategie (30 % von 120 + 85 + 30 Mrd.) – 70,5 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2010: 2.835,8 Mrd. Euro

Hauptthema 2008-2009:

Die Bankenrettung wurde bereits in 2008 berücksichtigt. Dazu wurden jetzt die Schäden für den BIP-Einbruch berücksichtigt.

Hauptthema 2010:

Europa setzte auf digitale Lösungen, ohne die Kontrolle über Daten und Infrastruktur zu behalten. Die Einführung von Smartphones, Cloud-Diensten und sozialen Netzwerken beschleunigte die Machtkonzentration bei US-Gatekeepern. Gleichzeitig offenbarten Stuxnet, Datenskandale und Cyberangriffe die Verwundbarkeit des Kontinents.

Präziser Schaden in Europa 2010:

  • 120 Mrd. Euro durch Cyberangriffe und Datenlecks (Stuxnet, Industrie-Spionage).
  • 85 Mrd. Euro durch verpasste digitale Wertschöpfung (Aufkauf europäischer Start-ups).
  • 30 Mrd. Euro für ineffiziente E-Government-Projekte.

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