2020: Corona als Bewährungsprobe für eine resiliente digitale Gesellschaft?

1. Reale Situation 2020: Politischer Aktionismus macht die Gesellschaft nicht krisenresilient

Es entstanden zwar zahlreiche Initiativen, wie die Herstellung von Behelfsmasken durch Freiwillige, Näh-Initiativen von Geflüchteten oder Spendenaktionen wie #WeKickCorona, die von Sportlern wie Leon Goretzka und Joshua Kimmich ins Leben gerufen wurde.

Doch das waren eher positive Ausnahmeeffekte:

Soziale Isolation und psychische Belastung:

  • Kinder und Jugendliche: Fast jedes dritte Kind litt unter psychischen Auffälligkeiten, da soziale Kontakte in Kitas und Schulen wegfielen. Besonders betroffen waren Kinder aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund. Die Lebensqualität und psychische Gesundheit verschlechterten sich deutlich.
  • Erwachsene: Die Pandemie führte zu einer Zunahme von Angst, Depressionen und sozialer Isolation, da Kontaktbeschränkungen und Homeoffice das gesellschaftliche Leben stark einschränkten.

Polarisierung und Vertrauensverlust:

  • Die Pandemie verstärkte die gesellschaftliche Spaltung, insbesondere durch Debatten über Maßnahmen wie Maskenpflicht, Lockdowns oder Impfungen. Falschinformationen und Verschwörungstheorien verbreiteten sich rasant, was das Vertrauen in Institutionen und Wissenschaft untergrub.
  • Corona-Management: Statt zentraler Top-down-Lösungen hätten dezentrale, resiliente Netzwerke (wie getmysense) die Pandemie-Bewältigung beschleunigt – ohne Datenskandale und ohne Abhängigkeit von US-Plattformen. Die Politik zeigte wilden Aktionismus und warf die Frage auf, ob man in Pandemiezeiten mit einer Autokratie besser dran wäre (Quelle).

2. Entwicklung ohne Behinderung: Eine resiliente digitale Gesellschaft hätte die Krise wesentlich besser bewältigt

Trusted WEB 4.0 hätte sichergestellt, dass das Beste, was wir uns in einem mühsamen demokratischen Prozess über viele Jahre analog erarbeitet haben, in eine digitale Gesellschaft übertragen – und dabei noch verbessert wird.

Wäre die getmysense-Infrastruktur ausgebaut gewesen, hätte Corona dazu geführt, dass Gleichgesinnte aus vielen Ländern sich noch schneller verbunden hätten. Homeoffice wäre viel früher für viele Menschen zum Standard geworden, weil grenzüberschreitend schon lange Gleichgesinnte digital zusammengearbeitet hätten. Das Trendsetter-Konzept konnte nur zusammen mit WAN-Anonymität erfolgreich sein. Um eine langfristige Geschäftsbeziehung mit jemandem aufzubauen, den man nie persönlich getroffen hatte, musste man sich darauf verlassen können, dass es sich nicht um einen Fake-Partner handelte und bei Rechtsverstößen die Rechtsverfolgung sichergestellt ist.

Ein Trusted WEB 4.0 mit dezentralen, nutzerkontrollierten und datensouveränen Strukturen hätte folgende Schäden in 2020 vermindern oder verhindern können:

Datensouveränität und digitale Resilienz:

  • Durch dezentrale Plattformen wäre die Abhängigkeit von US-Gatekeepern (z. B. Google, Amazon, Facebook) reduziert worden. Dies hätte die Wertschöpfung in Europa gehalten und die digitale Souveränität gestärkt.
  • Sichere Trusted WEB 4.0 Konzepte hätten Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur (z. B. Gesundheitsdaten) um bis zu 70 % reduziert und die Abhängigkeit von intransparenten Algorithmen verringert.

Effizientere Krisenbewältigung:

  • Echtzeit-Datenanalyse und dezentrale Warnsysteme hätten die Reaktionsgeschwindigkeit auf Ausbrüche erhöht und Lockdowns gezielter gestaltet.
  • Digitale Genossenschaftsmodelle hätten lokale Innovationen gefördert und die Wirtschaftskrise abgemildert, indem sie direkte Wertschöpfungsketten zwischen europäischen Unternehmen und Verbrauchern ermöglichten.

Soziale und psychische Folgen:

  • Transparente, partizipative Plattformen hätten das Vertrauen in Institutionen gestärkt und die Polarisierung durch Falschinformationen reduziert.
  • Digitale Teilhabe (z. B. durch sichere, WAN-anonyme Abstimmungstools) hätte die soziale Isolation gemildert und die Demokratie gestärkt.
  • Gleichgesinnte hätten sich über getmySense gegenseitig geholfen und gestützt.

3. Blick aus der Zukunft (2026): Trusted WEB 4.0 für eine resiliente digitale Zukunft

Der gesamte Bereich „The real Trillion Euro GAP“ meines Blogs beschäftigt sich mit der Herausforderung, weitere Schäden für Europa – ausgehend von der Wirtschaft – in der Zukunft abzuwenden. Hierfür benötigen wir eine Langfriststrategie, welche eine in kurzen Zyklen neu gewählte Politik nicht garantieren kann.

Es geht jedoch auch nicht nur um ein Sozialprogramm für besondere Zielgruppen. Nur wenn alle an der Gesellschaft beteiligten Gruppen, also auch die schwächsten Bürger:innen durch digitale Prozesse optimal eingebunden sind, kann Europa sich gegen eine bereits übermächtige digitale Beeinflussung aus den USA, aber auch zunehmend aus China wehren.

Die Impulse müssen von einer europäischen Wirtschaft ausgehen, die andererseits verstanden hat, dass sie in den derzeitigen Gatekeeper-Strukturen zu weit hinten in der Wertschöpfung steht, um sich nachhaltig international behaupten zu können. Entsprechend kann auch Kapital nur nachhaltig Geld verdienen, wenn es sich von der Machtkonzentration bei wenigen Oligarchen verabschiedet.

Insbesonders China wird eine dezentrale, von den Bürgern ausgehende Wertschöpfung nicht kopieren können. Hierdurch würde die chinesische Regierung ihr autokratisches System in Frage stellen.

In den USA ist die Entwicklung hin zur digitalen Autokratie noch nicht endgültig entschieden, aber deutlich feststellbar. Hier muss es eher darum gehen, die verbleibenden demokratischen Kräfte aufzufordern, sich konstruktiv an der Europäischen Digital-Union zu beteiligen und möglicherweise sogar in den USA die demokratische Bewegung zu stärken!

Das Patent DE102017007331A1 (2017) des Erfinders beschreibt bereits die Grundlagen für die manuelle Definition und Kategorisierung von Finder-Einheiten, die in der vorliegenden Erfindung (Patentanmeldung vom 11.02.2026, DE102026000788.7: „Verfahren zur Verbesserung von durch KI erzeugten Ergebnissen durch manuell validierte, kategorisierte Finder und Token-Synergie“) um KI-gestützte Tokenisierung, nutzerzentrierte Validierung (Trendsetter/Follower) und ein Anreizsystem erweitert wird.

Die Kombination aus manueller Expertise (Finder) und KI-Effizienz (Tokenisierung) schafft ein dynamisches Ökosystem für hochwertige, sprachübergreifende Inhalte. Dies stärkt die digitale Souveränität durch dezentrale Validierung und fördert die inklusive Wertschöpfung aller Nutzer.

Die 40 Disziplinen und ca. 1.000 Kategorien (z. B. Arbeit, Gesundheit, Informatik, Justiz) aus dem Patent ES2374881T3 (1999) bilden die Grundlage für die strukturierte Einordnung der Finder und Token.

GAP 2020: Vertrauensverlust durch Corona

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2019: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 18.257 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2020:

  • Vertrauensverlust (20 % des BIP 2020: 13.950 Mrd. Euro) – 2.790 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2020: 22.089,8 Mrd. Euro

Trusted WEB 4.0 Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.

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