2024: Fehlendes Grundverständnis der öffentlichen Hand


1. Tatsächliche Situation 2024: NRW hat aus der Vergangenheit nicht gelernt!

Ich muss nach meinem politischen Antrag gegen den Ukrainekrieg als ein Kläger ohne die Möglichkeit anwaltlicher Vertretung feststellen, dass durch Fernsteuerung des Landes NRW und unterlassene Hilfeleistung für mich als Unternehmer nicht tragbare Risiken entstehen, wenn ich weiter Alternativen zu den Gatekeeper-Konzepten anbiete. Eine nicht verjährte Vergangenheit wird nicht aufgearbeitet, siehe Klage 10 C 367/23 (Amtsgericht Krefeld). Die daraus resultierende Beschwerde beim EGMR wurde nicht zur Entscheidung angenommen.

Das Land NRW sieht keine Möglichkeit, sich einzusetzen gegen:

  • Digitale Abhängigkeit (von US-Plattformen) demokratische Prozesse aushöhlt (z. B. Desinformation, Polarisierung).
  • Fehlende digitale Teilhabe (z. B. durch Monopole wie Google) soziale Spaltung und Wirtschaftsschäden verstärkt.
  • Verlust vordigitale Errungenschaften (z. B. Anonymität, Datenschutz, Gleichheit), die in der Digitalisierung erhalten bleiben müssen.

2. Entwicklung ohne Behinderung: Konzentration auf vordigitale Errungenschaften

Dem Justizministerium Dr. Buschmann (positives Feedback) habe ich bewiesen, dass eine spezielle Digitalgesetzgebung nicht nötig ist, (z. B. bei der Altersbeschränkung in Social Media) wenn anstelle dessen für die Wirtschaft ein Rahmen geschaffen wird, in dem die innerhalb von Jahrzehnten erfolgreich entwickelten vordigitalen demokratischen Systeme geschützt werden. Der Nachbau dieses Konzepts im Digitalen führt zu einer nachhaltige Wertschöpfung.

An dieser Stelle soll GISAD als Clearingstelle der Wirtschaft fungieren, die die Einhaltung der vordigitalen Gesetzgebung im Trusted WEB 4.0 sicherstellt. Eine zusätzlich basisdemokratische Komponente würde durch die Bewerter in getmysense entstehen.

3. Blick aus der Zukunft (2026): Wenn Regierungen wiedergewählt werden wollen, müssen sie ihre Grenzen öffentlich anerkennen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben Demokratien erhebliche Fortschritte gemacht. Dass sich 27 Staaten innerhalb der EU miteinander demokratisch auseinandersetzen, ist weltweit ein einmaliger Vorgang. Das System sollte also auch in Zukunft weiter bestehen.

Auf der anderen Seite hat sich eine disruptive Digitalisierung immer schneller im Interesse einer sehr kleinen Gruppe von Menschen von demokratischen Prinzipien abgewendet. Individuen sind anstrengend. Schon seit vielen Jahren gibt es wirtschaftliche Argumente für die Gleichschaltung von Menschen.

Es begann mit einer preiswerten Massenfertigung, durch die sich mit günstigen Preisen plötzlich viel mehr Menschen etwas leisten konnten. Dafür gaben sie gerne ein wenig Individualismus auf. Eine weitere Gleichschaltung erfolgte dann durch Werbung. Wenn Menschen immer wieder mit der gleichen Werbung penetriert wurden, wurden hier Bedürfnisse geweckt, welche ohne Werbung nicht entstanden wären.

Der nächste Schritt war Social Media, in dem Traffic durch künstliche Aufgeregtheiten generiert wurde und hiermit wiederum ein künstlicher Markt, auf dem die Werbekunden noch mehr Geld zahlen müssen, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Mit der FINDER-Technologie finden Konsumenten und Anbieter auf dem schnellsten Weg zueinander, obwohl die Individualität erhalten und sogar gefördert wird.

Die Politik in Europa ist offensichtlich nicht in der Lage, proaktiv eine lebenswerte demokratische Gesellschaft zu erhalten. Ihre Gesetzgebung versucht immer im Nachhinein das Schlimmste zu verhindern. Weil sie die Konsequenzen von neuen Technologien nicht versteht, befinden sich heute die meisten Demokratien in Auflösung.

Wenn die Politik nicht proaktiv handeln kann, dann darf sie sich den Bürgern gegenüber hierfür auch nicht für zuständig erklären. Genau aus diesem Grund haben wir die Politikverdrossenheit.

4. GAP 2024: Fehlendes Grundverständnis der öffentlichen Hand

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade – 18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2023: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 31.541 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2024:

  • Vertrauensverlust (24 % des BIP 2024: 17.100 Mrd. Euro) – 4.104 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2024: 36.687,8 Mrd. Euro

Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.


Quellen

  • Why digital trust is key to building thriving economies | World Economic Forum
  • Industry News 2023: The Role of Transparency and Accountability in Digital Transformation
  • Web 4.0 Explained: Definition, Technologies, and What It Means for the Future of the Internet
  • Closing the Trillion-Dollar Gap in Public Payments | BCG
  • Bridging the Trillion-Dollar Gap: How Indonesia is Rethinking Development Finance | Joint SDG Fund
  • Digital transformation and financial performance: an empirical analysis of strategic alignment in the digital age | Journal of Enterprising Communities: People and Places in the Global Economy | Emerald Publishing
  • List of Data Breaches and Cyber Attacks in 2023 – 8,214,886,660 records breached | GRC Solutions
  • ISACA Now Blog 2024: Unlocking the Power of Digital Trust Exploring ISACA’s Digital Trust Ecosystem Framework | ISACA
  • 4 security threats for 2023 | Security Magazine
  • Global Risks Report 2023: We know what the risks are – here’s what experts say we can do about it | World Economic Forum
  • The 2024 Events That Could Change the World | Newsweek
  • Ten Most Significant World Events in 2023 | Council on Foreign Relations
  • Ten Most Significant World Events in 2024 | Council on Foreign Relations
  • How Japan’s ‚trusted web‘ could improve digital governance | World Economic Forum
  • 10 Major Cyberattacks And Data Breaches In 2023 | CRN
  • 12 most significant 2023 data breaches | NordLayer Blog
  • 2023 Will Go Down for Record-Setting Number of Data Breaches | Security Magazine
  • Top 10 Corporate Cybersecurity Breaches of 2023 | Aeris
  • A year in review: 10 of the biggest security incidents of 2023 | Security Magazine
  • Data breaches increased in 2023 and with them, internet security concerns | The Week
  • Data breaches increased throughout 2023 | Security Magazine
  • Why Data Breaches Spiked in 2023 | Cybersecurity Magazine
  • 41.9m records compromised by cyber breaches in March 2023 | Cybersecurity Magazine
  • Disinformation is a threat to our trust ecosystem. Experts explain how to curb it | World Economic Forum
  • Trust, Media Credibility, Social Ties, and the Intention to Share towards Information Verification in an Age of Fake News | PMC
  • The 2017 Survey: The Future of Truth and Misinformation Online, Part 1 of 6 | Imagining the Internet, Elon University
  • Countering Disinformation Effectively: An Evidence-Based Policy Guide | Carnegie Endowment for International Peace
  • Online misinformation and disinformation reform Impact Analysis September 2024
  • National Priorities to Combat Misinformation
  • The Future of Truth and Misinformation Online | Pew Research Center
  • Here are UNESCO’s 5 principles to govern digital platforms | World Economic Forum
  • Internet for Trust | UNESCO
  • Towards the next technological transition: Commission presents EU strategy to lead on Web 4.0 and virtual worlds | Shaping Europe’s digital future
  • Trust and technology: how digital confidence shapes global economic performance and sustainable development | Humanities and Social Sciences Communications
  • Transforming Global Trade and Development With Digital Technologies | ITIF

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