1. Reale Situation 2023: Ausgebremst im bandenmäßigen Erscheinungsbild
Nachdem ich 2022 meinen Antrag gegen den Ukrainekrieg gestellt hatte, musste ich erneut die Folgen tragen, siehe bandenmäßiges Erscheinungsbild.
Mythos wurde von der US-Regierung verboten, weil angeblich Strukturlücken gefunden worden seien. Aus der Sicht meiner eigenen Behinderung mit 11-jähriger Strafverfolgung ohne Anhörung und ohne Rechtsgrundlage frage ich mich: Geht es hier wirklich um technische Sicherheitsschwachstellen – oder doch eher um strukturelle Schwachstellen von Staaten, die die US-Regierung seit 9/11 ausnutzt oder sogar unterstützt hat?
Mir ist zum Beispiel völlig unverständlich, warum es keine Obergrenze an Anwälten gibt, die zumutbar sind, und warum es in diesem Fall nicht die Möglichkeit gibt, sich selbst zu vertreten (2BvR 1668/25). Damit bin ich gezwungen, in der ersten Instanz ein Ergebnis zu erzielen. Dieser Blog ist mein einziger Schutz, denn darin muss ich jetzt jeden Prozess öffentlich führen, um noch zu meinem Recht zu kommen. So wurde ich seit 2022 massiv durch eine angebliche Feuchtigkeit in einem Mietobjekt – meiner Haupteinnahmequelle – finanziell geschädigt, indem ich ein Bad und eine Küche verlegen musste, um gegen eine durch den Balkon des Mitbesitzers vermutete eintretende Feuchtigkeit zu entgehen.
Möglicherweise könnte Mythos auch Hinweise geben, dass es unlautere US-Methoden gegeben hat, um die Corona-Situation für eine demokratiefeindliche Digitalisierung durch US-Produktezu nutzen. Unstrittig ist, dass Corona zu einem erheblichen Wachstum der Gatekeeper und gleichzeitig zu einem Wirtschaftseinbruch in Europa geführt hat.
Beweisbar ist auch eine verpasste Chance der digitalen Migrationsintegration durch Trusted WEB 4.0:
Die Corona-Pandemie führte zu einer Abschottung der EU-Staaten, was Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze kostete. Statt diese Krise als Katalysator zu nutzen, um digitale Arbeitsmodelle und inklusive Wertschöpfung zu etablieren, blieb die Chance ungenutzt, Migrationsbewerber:innen sprachlich und digital in die EU-D-S Digitalunion einzubinden. Ein funktionierendes Trusted WEB 4.0 hätte es ermöglicht, qualifizierte Arbeitskräfte weltweit – unabhängig von ihrem Aufenthaltsort – in ihrer Muttersprache einzubinden, ihre Leistungen digital zu bewerten und nur die Besten für eine spätere Einwanderung auszuwählen. Dies hätte Abschiebezentren, Fachkräftemangel und soziale Spannungen verhindert.
2. Entwicklung ohne Behinderung: Die EU als digitale Wunschregion
Was hätte Trusted WEB 4.0 verhindern können?
• Digitale Integration von Migrationsbewerber:innen:
Trusted WEB 4.0 hätte eine sprachenunabhängige, dezentrale Plattform wie in 2018 beschrieben bereitstellen können, auf der Migrationsbewerber:innen in ihrer Muttersprache digitale Arbeitsaufträge erhalten und bearbeiten. Durch KI-gestützte Leistungsbewertung und Blockchain-basierte Zertifizierung wären Fähigkeiten und Zuverlässigkeit objektiv messbar gewesen – ohne physische Anwesenheit.
→ Folge: Nur bewährte Arbeitskräfte wären eingewandert, was die Qualität der Migration erhöht und Abschiebezentren überflüssig gemacht hätte.
• Wirtschaftliche Resilienz durch digitale Arbeitsmodelle:
Die pandemiebedingte Verlagerung ins Homeoffice hätte als Dauerlösung für globale Talente genutzt werden können. Trusted WEB 4.0 hätte es Unternehmen ermöglicht, standortunabhängig mit Migrationsbewerber:innen zusammenzuarbeiten, bevor diese physisch einreisen.
→ Folge: Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze wären nicht verloren gegangen, sondern durch digitale Wertschöpfung sogar gestärkt worden.
• Soziale und politische Stabilität:
Durch transparente, faire digitale Bewertungsprozesse wären Vorwürfe der Willkür bei Migration vermieden worden. Die dezentrale Datenhoheit hätte sichergestellt, dass persönliche Daten der Bewerber:innen geschützt bleiben und nur bei erfolgreicher Bewährung für die Einwanderung freigegeben werden.
→ Folge: Soziale Spannungen durch unkontrollierte Migration oder Abschiebungen wären reduziert worden.
• Verhinderung von Abschiebezentren:
Die präventive digitale Integration hätte sichergestellt, dass nur Personen einreisen, die bereits nachweislich einen Beitrag zur europäischen Wertschöpfung leisten.
→ Folge: Dies hätte den Bedarf an Abschiebezentren und aufwendigen Asylverfahren stark reduziert.
3. Blick aus der Zukunft (2026): Die Chance von Corona zur digitalen demokratischen Erneuerung wurde verspielt
Es gibt zwei falsche Grundannahmen:
Die erste Annahme geht davon aus, dass KI uns unsere Arbeit wegnimmt, die zweite, dass die derzeitigen Systeme die Welt verbessern. Doch die KI ist eigentlich nur ein Tool für statistische Wahrscheinlichkeiten, welches die häufigsten Redundanzen nutzt, um für die meisten Menschen verständlich zu sein. Deshalb ist auch KI bei rechtlichen Schreiben so erfolgreich. Recht arbeitet im Wesentlichen mit Redundanzen. Wenn eine Sache bereits über alle Instanzen entschieden ist, dann beziehen sich andere gerne darauf und müssen nicht mehr alles neu argumentieren. Man könnte auch sagen: Die KI fasst gesellschaftliche Strukturen zusammen.
Derzeit wird KI synonym mit ChatGPT und anderen Systemen gesetzt, die nicht nur als skalierbares Geschäftsmodell, sondern auch als Vereinheitlicher alles gesellschaftlichen Handelns auftritt. Die US-amerikanischen Produkte unterscheiden sich von chinesischen und russischen Produkten dadurch, dass sie „Freedom of Speech“ in Social-Media-Programmen fördern. Hier geht es jedoch nur um ein Grundrauschen von Aufgeregtheiten, um den Eindruck eines demokratischen Systems zu erwecken.
Wie viele der aufgrund von Fake News im Juli 2026 nach Ceuta geschwommenen Migranten hätte Spanien gerne integriert, wenn sie sich vorher digital bewährt hätten? Die EU würde Menschen mit der Kraft dringend brauchen, die nötig ist, um sich auf dieses lebensgefährliche Manöver einzulassen. Aber eben nicht alle.
Erst einmal ist KI nichts anderes als ein hochentwickelter Taschenrechner. Mit diesem kann ich auch berechnen, mit welchem Aufwand ich alle Menschen manipulieren kann – oder ich kann für Einzelne das beste Ergebnis berechnen.
Der Input ist entscheidend.
Der gesetzgebenden Struktur, mit möglichst wenig Variablen die digitale Gesellschaft beherrschen zu können, setze ich eine Struktur der Vielfalt entgegen. Wenn jeder Mensch permanent aufgefordert wird, seine individuelle Stärke zu definieren und sich als Bewerter einzubringen, dann entsteht eine lebende digitale demokratische Gesellschaft. Die KI ist hier optimal geeignet, um diese über die Finder an die sprachliche Struktur gebundene Vielfalt so zu verdichten, dass hieraus basisdemokratische Entscheidungen werden. Aber dieses Konzept funktioniert nur als Gesamtkonzept mit WAN-Anonymität und Dezentralität.
Kommen wir wieder auf die Migranten zurück: In den wenigsten Fällen sind Migranten von sich aus kriminell. Auseinandersetzungen entstehen durch kulturelle Missverständnisse, sprachliche Barrieren und fehlende Integration. All das kann Trusted WEB 4.0 bereits in einer Digitalunion im Vorfeld leisten. Es muss noch nicht einmal die physische Einwanderung das Ziel sein. Wichtig ist, dass durch die Beteiligten für die Digitalunion Wertschöpfung generiert und Kosten minimiert werden. Auch wenn Kriege nicht geführt werden müssen, können hohe gesellschaftliche Kosten gespart werden. So könnte zum Beispiel ein autokratisches Land von innen heraus demokratisch werden, wenn genügend Menschen in diesem Land von einem Trusted WEB 4.0 profitieren.
4. GAP 2023: Fehlendes Wirtschaftswachstum durch Corona
Übertrag aus den Vorjahren:
- 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
- 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade – 18 Mrd. Euro
- 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
- 2003–2022: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 27.700 Mrd. Euro
- 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
- 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
- 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
- 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
- 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
- 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
- 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro
GAP 2023:
- Vertrauensverlust (23 % des BIP 2023: 16.700 Mrd. Euro) – 3.841 Mrd. Euro
Gesamt-GAP 2023: 32.583,8 Mrd. Euro
Einzelschäden 2023 in Europa (in Milliarden Euro, gerundet)
| Bereich | Schaden (2023) |
|---|---|
| Wirtschaftliche Verluste durch Abschottung und Fachkräftemangel | 250 Mrd. € |
| Kosten für Abschiebezentren und Asylverfahren | 15 Mrd. € |
| Soziale Folgekosten (Integration, Konflikte) | 30 Mrd. € |
| Gesamt | 295 Mrd. € |
Trusted WEB 4.0-Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.
Quellen aus der Trusted Web 4.0 Analyse:
- Closing the Trillion-Dollar Gap in Public Payments | BCG
- Bridging the Trillion-Dollar Gap: How Indonesia is Rethinking Development Finance | Joint SDG Fund
- Digital transformation and financial performance: an empirical analysis of strategic alignment in the digital age | Journal of Enterprising Communities: People and Places in the Global Economy | Emerald Publishing
- List of Data Breaches and Cyber Attacks in 2023 – 8,214,886,660 records breached | GRC Solutions
- ISACA Now Blog 2024: Unlocking the Power of Digital Trust Exploring ISACA’s Digital Trust Ecosystem Framework | ISACA
- 4 security threats for 2023 | Security Magazine
- Global Risks Report 2023: We know what the risks are – here’s what experts say we can do about it | World Economic Forum
- The 2024 Events That Could Change the World | Newsweek
- Ten Most Significant World Events in 2023 | Council on Foreign Relations
- Ten Most Significant World Events in 2024 | Council on Foreign Relations
- How Japan’s ‚trusted web‘ could improve digital governance | World Economic Forum
- 10 Major Cyberattacks And Data Breaches In 2023 | CRN
- 12 most significant 2023 data breaches | NordLayer Blog
- 2023 Will Go Down for Record-Setting Number of Data Breaches | Security Magazine
- Top 10 Corporate Cybersecurity Breaches of 2023 | Aeris
- A year in review: 10 of the biggest security incidents of 2023 | Security Magazine
- Data breaches increased in 2023 and with them, internet security concerns | The Week
- Data breaches increased throughout 2023 | Security Magazine
- Why Data Breaches Spiked in 2023 | Cybersecurity Magazine
- 41.9m records compromised by cyber breaches in March 2023 | Cybersecurity Magazine
- Disinformation is a threat to our trust ecosystem. Experts explain how to curb it | World Economic Forum
- Trust, Media Credibility, Social Ties, and the Intention to Share towards Information Verification in an Age of Fake News | PMC
- The 2017 Survey: The Future of Truth and Misinformation Online, Part 1 of 6 | Imagining the Internet, Elon University
- Countering Disinformation Effectively: An Evidence-Based Policy Guide | Carnegie Endowment for International Peace
- The Future of Truth and Misinformation Online | Pew Research Center
- Here are UNESCO’s 5 principles to govern digital platforms | World Economic Forum
- Internet for Trust | UNESCO
- Towards the next technological transition: Commission presents EU strategy to lead on Web 4.0 and virtual worlds | Shaping Europe’s digital future
- Trust and technology: how digital confidence shapes global economic performance and sustainable development | Humanities and Social Sciences Communications
- Transforming Global Trade and Development With Digital Technologies | ITIF
