2021: Europäisches Kapital für resiliente europäische Wirtschaftsinvestitionen!

1. Reale Situation 2021: Durch Europas Fokus auf die USA wichtige Chance ungenutzt

Wirtschaftseinbruch: Die Corona-Pandemie stürzte Europa in die tiefste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die EU reagierte mit beispiellosen Rettungspaketen in Milliardenhöhe, um die Rezession abzufedern. Allein das SURE-Programm der EU umfasste 100 Milliarden Euro, um bedrohte Arbeitsplätze und Erwerbstätige zu schützen.

Aufbauprogramme: Die EU-Kommission stellte im Mai 2020 ein Konjunkturprogramm von 750 Milliarden Euro vor („Next Generation EU“), um die wirtschaftlichen und sozialen Schäden der Pandemie zu bewältigen. Davon waren 500 Milliarden Euro als Zuschüsse und der Rest als Kredite geplant. Diese Mittel sollten in Klimaschutz, digitale Transformation, soziale Unterstützung und die Stärkung der EU als globaler Akteur fließen.

Sektorspezifische Schäden:

  • Tourismus und Gastronomie: Diese Branchen wurden besonders hart getroffen, da Reisebeschränkungen und Lockdowns zu massiven Umsatzeinbußen führten.
  • Lieferketten: Die Pandemie zeigte, wie anfällig globale Lieferketten für Störungen sind, was zu Engpässen bei medizinischen Gütern und Industrieprodukten führte.

2. Entwicklung ohne Behinderung: Das Kapital hätte Resilienz und Nachhaltigkeit gefördert

Möglicherweise wäre ohne die Gatekeeper diese völlig überzogene Disruptions-Diskussion gar nicht aufgekommen. Man meinte, alles zerschlagen zu müssen. Das Kapital machte mit und wurde durch den FOMO-Effekt kurzfristig belohnt.

Während der Corona-Pandemie (2020–2022) gab es in Europa konkrete Probleme bei der Geldversorgung. Bankfilialen waren geschlossen, Geldautomaten (ATMs) überlastet und Bargeld galt als potenzieller Überträger des Virus, was zu einer Reduzierung der Bargeldnutzung um bis zu 50 % in einigen EU-Ländern führte (EZB-Daten). Viele Händler:innen lehnten Bargeld ab. Online-Banken waren überlastet, erhöhte Phishing-Angriffe und verzögerte Überweisungen.

Für das WAN-anonyme Trusted WEB 4.0 Bezahlsystem (Patent DE102022000532) hätte es erstmals für jeden Status des Geldtransferausfalls Anwendungsfälle gegeben:

  • Status 1: Vollständige Internetverbindung – Transaktionen laufen normal ab.
  • Status 2: Regionale Internetstörungen – Nutzung von Standort-Trust-Servern als Backup.
  • Status 3: Kein Internet, aber Verbindung zwischen Geräten möglich – Kontroll-Devices (z. B. Smartphones) übernehmen die Validierung.
  • Status 4: Kompletter Blackout – Direktverbindung zwischen zwei Geräten (z. B. per NFC/Bluetooth) ermöglicht Notfalltransaktionen.
  • Notfallwerte: Ein Teil des Guthabens wird automatisch als Notfallreserve zurückbehalten, um auch bei langfristigen Ausfällen (z. B. Stromblackout) Transaktionen zu ermöglichen.
  • Forensische Beweissicherung: Alle Transaktionen werden verschlüsselt gespeichert und können bei Wiederherstellung der Verbindung rückwirkend validiert werden.

Bürger, die sich nicht in einer Vollversorgungsmentalität auf ihren Staat verlassen, müssten sich mit wesentlich weniger Bürokratie herumschlagen. Die Automatisierung von Steuern und Sozialabgaben hätte die Kapitalallokation mit dem Trusted WEB 4.0 Abrechnungssystem effizienter gemacht und die Produktivität gesteigert (Patent DE102018000235, ID-basierte, WAN-anonyme Buchhaltung).

Ereignisse in Europa, die sich mit EU-D-S verändert hätten:

  • Wirtschaftliche Erholung: Die Automatisierung von Steuern und Sozialabgaben hätte kleine und mittlere Unternehmen entlastet und die Produktivität gesteigert.
  • Digitale Souveränität: Statt dass europäische Daten auf Servern in den USA landen, wären sie in europäischen Trust-Servern gespeichert worden – mit garantierter Rechtssicherheit und ohne Abhängigkeit von Gatekeeper-Algorithmen.
  • Kapitalbildung: Statt dass europäisches Kapital in US-Aktien floss, hätte es in europäische Infrastruktur (z. B. Trusted WEB 4.0) investiert werden können – und damit langfristige Wertschöpfung in Europa gesichert.

Hätte man 2004 das EU-D-S eingeführt, wären 2021 bereits WAN-Anonymität und getmysense als Standard etabliert gewesen. Die Pandemie hätte dann nicht zu einer Machtkonzentration bei den Gatekeepern, sondern zu einer Stärkung europäischer Digitalkompetenz geführt. Statt FOMO-getriebener Spekulation hätte es Investitionen in Resilienz gegeben – und Europa wäre heute nicht nur wirtschaftlich, sondern auch digital souverän.

3. Blick aus der Zukunft (2026): Europäisches Kapital bündeln in eine gegen Autokratien resiliente Zukunft!

Kapital benötigt ein kalkulierbares Risiko und damit garantierte Renditen. Ein solches Umfeld findet sich nur in stabilen Gesellschaften. Die Gatekeeper konterkarieren diese Voraussetzungen durch die Förderung künstlicher Aufgeregtheiten und Fakenews. Der Mensch wird hierdurch zur Ware, ein Klick entfernt austauschbar durch den Nächsten.

Eine weitere wichtige Voraussetzung für den Einsatz von Kapital ist der Schutz durch Rechtssicherheit. Die Währung der Zukunft sind unsere Daten, heißt es. Da in der Datenverarbeitung zunehmend durch die Plattformen die Urheber von der Wertschöpfung ausgeschlossen werden, kann man soweit gehen, dass digitales Eigentum nur noch bei den Plattformen entsteht – und je mehr Wertschöpfung ins Digitale verlegt wird, desto weniger Kapital in Europa überhaupt gebildet werden kann.

Deshalb wurde in der EU-D-S Verfassung Artikel 5: Recht auf digitales Eigentum aufgenommen:

„(1) Das digitale Eigentum und das Erbrecht sind durch die Verfügungsbefugnis des Eigentümers und die Rechtsverfolgungsgarantie des Staates geschützt. Ein weitgehend gleichwertiger Schutz mit dem nichtdigitalen Eigentum ist gewährleistet.“

Für Kapitalgeber ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass sich die Regeln in einer gut funktionierenden digitalen Gesellschaft kaum von denen in einer vordigitalen Gesellschaft unterscheiden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass europäische Kapitalgeber vorrangig in europäische Infrastrukturen wie das EU-D-S investieren!

GAP 2021: Fehlendes Wirtschaftswachstum durch Corona

Übertrag aus den Vorjahren:

  • 2000: Mannesmann-Übernahme – 133 Mrd. Euro (Verlust europäischer Souveränität)
  • 2001–2007: Arbeitslosigkeit durch GraTeach-Blockade18 Mrd. Euro
  • 2004–2006: Umsatzverluste durch US-Plattformen – 54,3 Mrd. Euro
  • 2003–2020: Vertrauensverlust in Wirtschaft & Digitalisierung – 21.047 Mrd. Euro
  • 2008: Finanzkrise (10 % von 5,1 Billionen) – 510 Mrd. Euro
  • 2009: Cyberschäden – 24 Mrd. Euro
  • 2011: Cyberschäden – 9 Mrd. Euro
  • 2010: Falsche Digitalstrategie – 70,5 Mrd. Euro
  • 2010: BIP-Einbruch in der EU – 200 Mrd. Euro
  • 2012: Cyberangriffe – 24 Mrd. Euro

GAP 2021:

  • Vertrauensverlust (21 % des BIP 2021: 14.500 Mrd. Euro) – 3.045 Mrd. Euro

Gesamt-GAP 2021: 25.134,8 Mrd. Euro

Aber im Jahr 2021 erlebten die Gatekeeper (Google, Amazon, Meta/Facebook, Apple, Microsoft) ein beispielloses Wachstum:

  • Aktienkurse stiegen um 30–100 % (z. B. Tesla: +743 % seit 2020, Amazon: +70 %, Google: +60 %).
  • Neue Milliardäre entstanden in Rekordzeit:
    • Elon Musk (Tesla/SpaceX) wurde mit über 180 Mrd. € zum reichsten Mann der Welt.
    • Jeff Bezos (Amazon) und Mark Zuckerberg (Meta) verzeichneten Vermögenszuwächse von jeweils 17–33 Mrd. € in einem Jahr.
    • Chamath Palihapitiya (Social Capital) und andere Tech-Investoren verdienten Milliarden durch SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) und Börsengänge.

Warum investierten so viele in Gatekeeper-Aktien?

  • Pandemie-Boom: Homeoffice, E-Commerce und Cloud-Dienste explodierten (z. B. Amazon: +200 % Umsatzwachstum im E-Commerce).
  • FOMO („Fear of Missing Out“): Privatanleger (z. B. über Robinhood, Trade Republic) sprangen auf den Zug auf, um „schnell reich zu werden“.
  • Meme-Aktien (GameStop, AMC) und Krypto-Hype (Bitcoin: +150 % in 2021) verstärkten die Spekulation.

Die mangelnde Investition in digitale Souveränität und die Abhängigkeit von Gatekeeper-Plattformen verschärften sich 2021 weiter. Während Europa in der Pandemie mit Bürokratie und Improvisation kämpfte, nutzten die Gatekeeper die Krise, um ihre Marktmacht auszubauen. Die Umsätze von Google und Amazon stiegen 2021 auf Rekordwerte:

  • Google: 257,6 Mrd. $ (ca. 220 Mrd. €) – +41 % gegenüber 2020.
  • Amazon: 469,8 Mrd. $ (ca. 400 Mrd. €) – +22 % gegenüber 2020.

Ohne eigene digitale demokratische Infrastruktur traute das Kapital der europäischen Wirtschaft nicht zu, die Krise zum Aufbau neuer resilienter Wirtschaftsprodukte zu nutzen.

Trusted WEB 4.0 Technologien wie
Finder (1999),
getmysense (2002),
GISAD (2003),
EU-D-S (2004) und
WAN-Anonymität (2007)
hätten ohne Behinderung als Grundlage für eine europäische digitale Alternative gedient.

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